Aktuelles

Previous Next

Am Dienstag konnten wir unseren neuen Kommandowagen in Dienst stellen – natürlich beklebt im neuen Design unserer Feuerwehr für eine herausragende Warnwirkung.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen BMW X1, ausgestattet neben Führungsmitteln unter anderem mit Digital- und Analogfunk (4m/2m), Feuerlöscher, HydroFix, Halligan Tool, Sanitätsausrüstung mit AED, Dräger XAM5000 und weiteres.

Quelle: Badische Zeitung

Beim Sommerferienprogramm in Harpolingen können sich Kinder als Floriansjünger ausprobieren.

BAD SÄCKINGEN-HARPOLINGEN (mig). Feuerwehrmann oder -frau ist für viele Kinder immer noch ein Traumberuf – zumindest phasenweise. Dies hat sich beim Bad Säckinger Sommerferienprogramm gezeigt, als die Feuerwehr Harpolingen 15 Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren, darunter auch drei Mädchen, in die Geheimnisse der Brandbekämpfung einweihte.


Die Wehrmänner Bernhard Baumgartner und Hans-Walter Mark holten den Nachwuchs beim Gloria-Theater ab. Wer Glück hatte, konnte einen Platz im Mannschaftswagen ergattern. Zuerst erfuhren die Kinder, dass die Arbeit eines Floriansjüngers nicht nur aus Abenteuern besteht, sondern eine solide theoretische Grundlage braucht. Nach einer kindgerechten Einführung lernten die Kinder die Eingeweide eines Feuerwehrwagens kennen, und sie zeigten sich durchaus wissbegierig: Wann immer Baumgartner und Mark eine Frage stellten, flogen die Hände in die Höhe.

Schließlich bekamen die Teilnehmer einen riesigen Schraubenschlüssel in die Hand gedrückt, und mit vereinten Kräften gelang es ihnen, einen Hydranten zu öffnen. Beim Grillplatz im Wald hatten Helferinnen ein Mittagessen vorbereitet, und beim anschließenden Spieleparcours durften die Kinder ihre Kenntnisse in der Praxis erproben. Die Faszination für die Feuerwehr ist jedenfalls vorhanden, wenngleich sich die Berufswünsche ändern: "Als ich klein war, wollte ich Feuerwehrmann werden", meinte der zehnjährige Aleandro. "Heute bin ich da nicht mehr so sicher."

Previous Next

Am Montag, 07.08.2017, ging es für die Jugendfeuerwehr Bad Säckingen früh morgens um 3 Uhr los Richtung Purkersdorf. Dort verbrachten sie eine erlebnisreiche Woche mit der Jugendfeuerwehr Purkersdorf. Für die letzten beiden Tage stieß dann sogar noch die Jugendfeuerwehr Göstling dazu. Als Lager diente eine Schule in Purkersdorf mit Turnhalle und Sportplatz, übernachtet wurde in Zelten auf dem Sportplatz.

An Programm wurde Einiges geboten: Besuch eines Kletterparkes, Bowling, Schienenradeln, eine Spieleolympiade, rodeln auf der Sommerrodelbahn, eine Schnitzeljagd durch Purkersdorf, Baden im Schwimmbad und natürlich viele Kennenlern- und Gruppenspiele. Für viele war jedoch das Wildwasser-Rafting in Göstling das Highlight.

Aber auch das Feuerwehrtechnische kam nicht zu kurz. So gab es verschiedene Stationen zu den Themen Hebekissen, hydraulischer Rettungssatz sowie Absuchen von verrauchten Räumen. Wer wollte konnte sich sogar selbst vom Schlauchturm abseilen. Die Sieger der Spieleolympiade durften anschließend als Belohnung einen PKW-Brand löschen.

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei der Jugendfeuerwehr Purkersdorf und ihren vielen Helfern für diese tolle Woche bedanken! Wir freuen uns jetzt schon alle auf ein Wiedersehen bei dem Gegenbesuch zum Jubiläum der Jugendfeuerwehr Bad Säckingen in 4 Jahren.

Tags:

Quelle Südkurier

Die Feuerwehr Bad Säckingen hat sich bei dem zehnjährigen Colin Reitzig bedankt. Der Junge hat durch seine Auf­merksamkeit einen Brand in einer Wohnung verhindert. Er hörte den Feuermelder piepsen und informierte seinen Opa, der die Feuerwehr alarmierte.

Der zehnjährige Colin Reitzig war der Held des Tages bei der Bad Säckinger Feuerwehr. Weil der aufmerksame Junge kürzlich einen Brand verhindert hatte, wurde er zur Feuerwehr eingeladen und verbrachte dort spannende Stunden. Stadtkommandant Tobias Förster lobte den Jungen: „Collin hat Schlimmeres verhindert.“

Im Haus in der Hansjakobstraße hatte der zehnjährige Colin dank seiner Aufmerksamkeit als einziger ein verdächtiges Piepsen vernommen. Es war das Piepsen eines Rauchmelders. Er alarmierte seinen Opa, der die Feuerwehr rief und so nahm das Ganze doch noch ein gutes Ende. Unsere Zeitung hatte ausführlich darüber berichtet. Aus dem SÜDKURIER hat dann auch die Feuerwehr erfahren, wie das ablief und dass es eigentlich Colin zu verdanken war, dass der Feuermelder gehört worden ist. Tobias Förster: „Den meisten Menschen ist es egal, was nebenan passiert, umso außergewöhnlicher, dass Colin gleich das Piepsen bemerkte und es seinem Opa meldete.“ Der Stadtkommandant weiter: „Wir möchten Colin diesen besonderen Nachmittag schenken, um auch andere zu motivieren, aufmerksamer zu sein.“

Zudem wies der Kommandant noch mal auf die Wichtigkeit von Rauchmeldern hin. „Rauchmelder sind nicht nur wichtig um Schäden zu minimieren, sie alarmieren auch die Bewohner eines Hauses frühzeitig, sodass Menschen das Gebäude rechtzeitig verlassen können.“ Im Übrigen seien sie klein, günstig, einfach zu montieren. Und: „Man kann durch sie sicher schlafen.“

 

 

Previous Next

Quelle Südkurier

Feuerwehrabteilungen Harpolingen und Rippolingen proben erfolgreich den Einsatz bei einem Fahrzeugbrand.

Eine in allen Bereichen gelungene Schauübung zeigte die Feuerwehrabteilung Harpolingen, unterstützt von der Rippolinger Wehr unter dem Kommando von Robert Vogt, auf dem Wiesengelände bei der Auferstehungskapelle am westlichen Dorfrand. Dies bestätigten Gesamtkommandant Tobias Förster, der Harpolinger Abteilungskommandant Arno Sibold sowie Ortsvorsteher Franz-Martin Sauer. Zahlreiche Zuschauer aus den beiden Ortsteilen verfolgten das Geschehen.

Ein brennendes Auto als Übungsobjekt bezeichnete Moderator Tobias Förster als sehr sinnvoll und realitätsnah, weil die Bad Säckinger Feuerwehr jährlich mehrere PKW-Brände löschen müsse. Förster erläuterte anhand des Übungsablaufs, welche Herausforderungen die Einsatzkräfte vor Ort zu lösen hätten. Dazu gehörten beispielsweise die unterschiedlichen technischen Ausstattungen des Fahrzeuges, die Treibstoffart, der Airbag sowie gegebenenfalls die Personenrettung.

Unter der Leitung des Vizeabteilungskommandanten Manuel Hierholzer demonstrierte die Harpolinger Wehr, dass sie ihr Handwerk versteht. Nach der Absicherung der Unfallstelle galt es einen dreifachen Brandschutz mit drei Löschmitteln (Wasser, Pulver und Schaum) sicherzustellen. Da das Einsatzfahrzeug nur über 600 Liter Wasser verfügt, musste eine Wasserversorgung über eine lange Strecke aufgebaut werden. Dabei kam die Bedeutung des Schlauchwagens zum Ausdruck. hat. Parallel dazu löschten Atemschutzgeräteträger das brennende Auto mit Übungsschaum.

Gesamtkommandant Förster war nach Übungsende erfreut, dass die Kooperation zwischen Harpolingen und Rippolingen hervorragend funktioniere. Obwohl beide Wehren personell noch gut ausgestattet sind, appellierte Förster an die Bevölkerung, insbesondere an die Jugend, sich in der Feuerwehr zu engagieren, um auch zukünftig den Brandschutz aufrechterhalten zu können.

 

Suche