Tierrettung, Schwalbe hängt unter Dach fest


Einsatzkategorie: Techn. Hilfe > sonstige techn. Hilfeleistung
Einsatzart: technische Hilfe - klein
Zugriffe: 101
Einsatzort Details:

Spitalstraße
Datum: 05.07.2017
Alarmierungszeit: 13:38 Uhr
Einsatzende: 14:24 Uhr
Einsatzdauer: 46 Min.
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte :

Abt. Bad Säckingen
technische Hilfe - klein

Einsatzbericht :

In tierischer Mission: Die Feuerwehr Bad Säckingen als Retter in der Not

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatte die Bad Säckinger Feuerwehr jüngst zu bewältigen: eine geradezu tierische Aktion, mit der die Einsatzkräfte einmal mehr bewiesen, dass auf sie Verlass ist...

Auf die Feuerwehr ist Verlass. Immer. Zu jeder Tages- und Nachtzeit ist die ebenso schlagkräftige wie engagierte Truppe zum Wohl und Schutz der Menschen im Einsatz. Dass die Kameraden aber auch über beachtliches Fingerspitzengefühl und in besonderem Maße über ein Herz für Tiere verfügen, bewiesen sie diese Woche bei einem besonderen Einsatz in der Bad Säckinger Innenstadt. Ein Vogel hatte sich im Dachgebälk eines Lokals verfangen und konnte nur hilflos mit den Flügeln schlagen. Doch die Rettung ließ nicht lange auf sich warten. Sie kam in Person von Peter Scholz und Andreas Höltmann im Drehleiter-Lastwagen der Feuerwehr herangefahren. Mühelos zirkelten die beiden ihr schweres Fahrzeug durch die Altstadtgassen. Die Leiter wurde aufgerichtet, Andreas Höltmann erklomm den Korb, einen Karton zu Transportzwecken im Gepäck. Behutsam befreite er den Vogel aus seiner Notlage, während sein Kollege Scholz die Rettungsaktion vom Cockpit aus mitverfolgte. Um anderen Tieren ein ähnliches Leid zu ersparen wurde die Gefahrenstelle gleich noch entschärft, bevor Andreas Höltmann samt sem gefiederten Begleiter wieder zur Erde gelassen wurde. Aber die Feuerwehrleute sind ja dafür bekannt, dass sie keine halben Sachen machen. Deswegen führte die Fahrt die beiden wackeren Tierfreunde nicht etwa direkt zurück ins Feuerwehrgerätehaus, sondern sie machten einen kleinen Umweg – zur nächstgelegenen Tierarztpraxis. Tja, wie gesagt: Auf die Feuerwehr ist immer Verlass. In jeder Lebenslage. Welcher Spezies das in Not geratene Opfer angehört, ist ganz egal.

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