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Zum vierten Mal in Folge nahm die Sportgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen beim Altstadtlauf teil. Unter den vielen hundert Läufern legten unsere Kameraden eine super Leistung ab. Auch wenn das Wetter hätte besser sein können standen viele Zuschauer an der Laufstrecke und feuerten die Läufer an.


Unsere sportlichen Kameraden v.l. Erwin Schabert, Volker Schultheiß, Gerhard Butz und Martin Breuer

Einige Zuschauer drückten ihr Erstaunen aus, dass die Feuerwehrkameraden trotz der vielen Einsätze in den vergangenen Tagen an dieser Veranstaltung teilnehmen.

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Neue Fahrzeugtechnologie, ein immer massiver werdender Fahrzeugbau, eine deutliche Zunahme der passiven Sicherheitseinrichtungen. Diese Tatsachen und noch weitere machen die technische Hilfe nach Verkehrsunfällen für die Feuerwehren immer aufwendiger. Die Ausrüstung der Feuerwehr muss mit der Zeit gehen um den heutigen Anforderungen an Stabilität und Sicherheit weiterhin gewachsen zu sein.

Neben optimalem Gerät ist aber auch eine optimale Ausbildung notwendig, um im Einsatzfall schnelle und effiziente Hilfe leisten zu können. Dazu gehört das Erkennen von Gefahren, die in modernen Fahrzeugen während einer technischen Rettung an verschiedenen Orten lauern genauso wie auch eine effiziente Vorgehensweise, die auf die neuen Gehebenheiten ausgerichtet ist.

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Drei Multiplikatoren der Feuerwehr Bad Säckingen ließen sich im Mai 2008 an einem Weber Seminar in Kehl umfangreich ausbilden, um das Neue und optimierte Wissen in die eigene Feuerwehr weitertragen zu können. Bei schönem Maiwetter wurde geübt und erklärt, unter der fachmännischen Anleitung zweier erfahrener Berufsfeuerwehrkräfte.

Bericht aus dem Südkurier

Todtmoos (fdh) Um die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr bei Einsätzen in größeren Höhen, und mit der Notwendigkeit sich mit professionellen Abseiltechniken eigenständig und sicher aus der Gefahr, der Gefahrenzone, zu befreien, ging es kürzlich bei einem vom Kreisfeuerwehrverband Waldshut organisierten dreitägigen Lehrgang in Todtmoos. Ein weiterer Lehrgang mit dieser so wichtigen Eigenschutzmaßnahme wird im Herbst im Klettgau mit weiteren Einsatzkräften von Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreisgebiet stattfinden.

 

 

Jeder Handgriff muss im Ernstfall sitzen und die richtige Seiltechnik stimmen, um sich und seine Feuerwehrkameraden sicher aus Gefahrensituationen aus größerer Höhe zu bringen. Die Ausbildung leitete Sicherheitsingenieur Holger Hebold.

Die insgesamt neun Teilnehmer von den Feuerwehren aus Lauchringen, Häusern, Bad Säckingen, Görwihl, Albbruck und Todtmoos wurden drei volle Tage im Gefahrenmanagement gegen Absturz ausgebildet und sollen das Erlernte nun als so genannte Multiplikatoren in die Reihen ihrer Wehren weiter tragen und diese in die sicheren Abseiltechniken einweisen.

 

Für ihre Schauübung simulierte die Abteilung Wallbach einen Verkehrsunfall mit verletzter Radfahrerin und ausgelaufenem Heizöl... (Badische Zeitung, ska)

Der Busfahrer traute seinen Augen nicht, als er vor sich am Straßenrand ein Fahrrad und ein Mädchen liegen sah und sich hinter ihm die Feuerwehr mit Blaulicht und Sirene den Weg freiheulte. Er schwankte zwischen neugierigem Gaffen und dem Freimachen des Wegs für die Feuerwehr. Vernünftigerweise entschied er sich für das Letztere. Eigentlich gab es auch nicht wirklich etwas zu sehen. Der Unfall war gestellt. Das aber wusste der Busfahrer nicht. Die Abteilung Wallbach der Feuerwehr hatte die Bevölkerung zu einer Schauübung eingeladen und dafür einen Verkehrsunfall simuliert.

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Der Fahrer eines Autos mit Anhänger, auf dem ein Fass mit Heizöl geladen war, wollte von der Hauptstraße auf die Rheinstraße abbiegen. Dabei übersah er eine Radfahrerin, die direkt in das Auto hineinfuhr.

Unsere Kameraden Wolfgang Weber und Andreas Seitz heirateten am 10. Mai 2008

Da wollten wir unseren Feuerwehrkameraden natürlich etwas Besonderes bieten, was uns auch voll uns ganz gelungen ist.
Eine Junggesellenabschiedsparty der etwas anderen Art. Es sollte ein Erlebnis werden, an welches sich unsere Kameraden noch lange gerne zurückerinnern. In Abstimmung mit den zukünftigen Ehefrauen konnten wir, natürlich unter größter Geheimhaltungsstufe, unsere Taten planen.

Als der Tag der Tage endlich gekommen war ging es bereits früh am Morgen los. Zunächst holten wir Wolfgang und anschließend Andreas ab. Beide schauten mehr als überrascht drein, als wir plötzlich vor ihrer Tür standen. Die Frauen hatten die benötigte Motorradausrüstung bereits parat gelegt und los ging es in Richtung Lörrach.

Geplant war eine „Quadtour“ im Elsass, natürlich mit reichlich Geländefahrten. Nach kurzer Einführung in die Offroad-Gefährte und ein paar mahnenden Worten des Guides ging es auch schon los. Alle hatten einen riesen Spass, und so richtig stieg die Laune dann im Gelände. Je Grösser die Pfütze umso breiter das Grinsen - wer Kinder hat, kennt das...

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Schnell war es 16:00 Uhr und nach einem kurzen Umtrunk bei der Brauerei Feldschlössle mussten die „Ja-Sager“ langsam nach Hause zum Tanzkurs - zumindest dachten sie das. Was unsere Kameraden jedoch nicht wussten: der Abend war bereits anderweitig verplant...

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