Aktuelles

Zur Schauübung 2008 wurde die Bevölkerung von Rippolingen für Samstag, den 11.Oktober, mittels Flugblatt eingeladen.

Beim Gerätehaus in Rippolingen wurde den interessierten Besuchern gezeigt wie man einen Brand mit einem Feuerlöscher löschen kann. Wer wollte konnte es dann vor Ort ausprobieren.

Des Weiteren wurde gezeigt wie man einen Fettbrand löscht bzw. was passiert wenn man das falsche Löschmittel (Wasser) benutzt.

Eine weitere Vorführung zeigte wie der Angriffstrupp im Brandfall den Brandraum betritt und wie der Löschangriff vor sich geht.
Die Besucher wurden auch über die Vorteile und die Anwendungen von Rauchmeldern informiert
Für die Kinder wurde ein Brandhaus aufgestellt wo sie mit der Kübelspritze löschen konnten.

Warnung: Keine Bilder im angegeben Ordner vorhanden. Bitte Pfad kontrollieren!

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Bericht aus dem Südkurier vom 01.10.2008

Die Gelegenheit, realistische Brandbekämpfung zu trainieren, nutzten mehrere Trupps der Freiwilligen Feuerwehren Bad Säckingen, Wallbach und Weilheim bei der Firma Naderer Brandsimulation im Stadtteil Wallbach unter der fach- und sachkundigen Leitung des Abteilungskommandanten Jens Ohlsen. Die nach Einbruch der Dunkelheit inszenierten Übungen der Angriffstrupps konzentrierten sich auf die Innenraumbrandbekämpfung im Container, wo natürlich die Rettung des Verletzten als dringlichste Aufgabe zu erfüllen war und auf den gezielten Außenlöschangriff, wo es galt, den Ventilbrand mit dem Hohlstrahlrohr (Sprühstrahl) zu löschen.

Von der Firma Naderer Brandsimulation informierten Matthias Naderer und Benjamin Philipp über die geplanten Übungen, die Abteilungskommandant Jens Ohlsen anschaulich und detailliert den einzelnen Trupps vermittelte.

Die acht Wehrmänner und zehn Jungfeuerwehrleute aus Weilheim, unter dem Kommando von Matthias Block, erlebten hier zum ersten Mal...

Das folgende Video hat die Klasse 6c der Werner-Kirchhofer-Realschule der Feuerwehr als Dankeschön für die diesjährige Brandschutzerziehung überreicht.

 

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Bericht aus dem Südkurier vom 03.07.2008:

Mit der anhaltenden Hitze nimmt auch die Waldbrandgefahr in der Region deutlich zu. Die Bad Säckinger Feuerwehr hat bereits einen kleinen Wiesenbrand löschen müssen. Aber: Die Experten sind sich einig, dass die eigentlich brenzlige Phase erst noch kommt, wenn die Trockenheit weiter anhält.

Bad Säckingen - Wenn die Hitze bleibt und der Wind dreht, wird es richtig gefährlich in den Wäldern rund um Bad Säckingen bis hinauf auf den Hotzenwald. Da sind sich die Experten sicher. "Es gibt nichts Gefährlicheres als ein anhaltendes Hoch mit Ostwind", betont Hans Mehlin, Leiter des Forstbezirks West im Landkreis Waldshut.

Die akute Gefahr war zwar in den vergangenen Jahren wegen des Käferholzes größer, aber man dürfe die gegenwärtige Situation nicht unterschätzen. An manchen Orten im Wald ist sie bereits akut: "Stellenweise reicht jetzt schon ein Glas, um den Wald zum Brennen zu bringen", schätzt der Säckinger Stadtkommandant Ulrich Maier die Lage ein.

Und auch Hans Mehlin sieht den gegenwärtigen Hitzerekord mit Sorgen: "Wenn alles so bleibt, wird es ein gefährlicher Sommer." Denn: Die eigentliche Gefahr liegt darin, dass der Boden austrocknet. Dann könne es passieren, dass sich Feuer unterirdisch in der Humusschicht ausbreitet, selbst wenn man es oberflächlich austritt, gibt Mehlin zu bedenken.

Deshalb gebe es einen wichtigen Grundsatz, an den sich alle Besucher des Waldes, egal ob Spaziergänger oder Waldarbeiter, halten sollten: "Feuer hat um diese Jahreszeit im Wald nichts verloren", so der eindeutige Hinweis von Feuerwehr und Forstamt.

Sieben Mal mussten die Kameraden der Feuerwehr Bad Säckingen am 06. und 07.07.2008 innerhalb von 24 Stunden ausrücken. Eine Nachtruhe gab es für die Kameraden an diesen Tagen nicht.

Ein vollgelaufener Keller wurde der Feuerwehr am Abend des 06. Juli 2008 gemeldet. Der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr rückte umgehend aus um den betroffenen Bewohnern zu helfen.

Kurz nach 1 Uhr wurden die Kameraden dann zum ersten Mal geweckt. Ein aufmerksamer Mitbürger meldete einen Brand in einem Bad Säckinger Kurlinikum. Der vermeintliche Brandrauch stellte sich jedoch als eine friedliche Wolke dar, welche an der Klinik vorbei zog.

Schon zwei Stunden später wurden die Wehrmänner erneut geweckt. Die BRandmeldeanlage eines Bad Säckinger Altenheimes hatte Alarm geschlagen. Es handelte sich jedoch um einen Fehlalarm. In den kommenden Stunden wurde die Feuerwehr noch 2 Mal zum betreffenden Objekt alarmiert, was die Kameraden, die kaum Schlaf abbekommen hatten, zusehens entnervte, muß doch immer von einem Ernstfall ausgegangen werden.

Am frühen Morgen ertönten die Funkmeldeempfänger erneut. Gasgeruch wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes wahrgenommen, dem die Feurerwehr nach einer gründlichen Suche auf die Schliche kam.

Um 09:28 Uhr wurde die Feuerwehr das vorerst letzte Mal zu einem Motorradunfall alarmiert, bei dem es ausgelaufene Betriebstoffe zu beseitigen galt. Die eingesetzten Kameraden werden sich mit Sicherheit den ganzen Tag über auf ihr Bett freuen.


Nähere Infos zu den Einsätzen finden Sie hier: Einsätze

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