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Pressebericht der Jahreshauptversammlung für 2025

Pressebericht der Jahreshauptversammlung für 2025

Quelle: Südkurier, Bericht und Foto Camilla Heinig

 

Feuerwehr will weitere Kameraden als Tagverstärkung gewinnen

Feuerwehr leistet 4392 Einsatzstunden im zurückliegenden Jahr. Während der Hauptversammlung werden verdiente Mitglieder geehrt und befördert.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen lud am Freitag zur Hauptversammlung aller vier Abteilungen ein. Es standen nebst den Jahresberichten für 2025, den Planungen für 2026, und Gastrednern auch Beförderungen und Ehrungen, teils für außergewöhnlich langjährige Mitglieder auf dem Programm. Der Fokus für das neue Jahr liegt wieder verstärkt auf der Mitgliedergewinnung.


Rückblick auf Einsätze und Diensttermine

Der Jahresbericht 2025 des Kommandanten Christian Siebold konnte sich sehen und Außenstehende ernsthaft staunen lassen. Zusammengefasst hieß es, dass 269 Mitglieder aus den Bereichen Jugendfeuerwehr, aktive Mannschaft, sowie Alters- und Ehrenabteilung ihren Dienst taten. Wobei hier die Jugend- und Nachwuchsabteilung enorm wichtig sei, da in absehbarer Zeit die Alters- und Ehrenabteilung einiges an Mitgliedern verlieren werde.

Zudem betonte Siebold, dass die Hemmschwelle, die Feuerwehr zu rufen, in der Bevölkerung deutlich gesunken sei. Dies zeigten die gesamt geleisteten 4392 Einsatzstunden im vergangenen Jahr, wobei hier 30 Brände, 30 gerettete Menschen und nebst anderen Einsätzen 69 Fehlalarme eingerechnet wurden. Um das alles in ehrenamtlichen, unentgeltlichen Stunden leisten zu können, sei es enorm wichtig, „dass die interkommunale Zusammenarbeit funktioniert und personelle Probleme Synergien erfordern“, so Siebold weiter. Zu all diesen Stunden wurden 973 Diensttermine wahrgenommen, ebenso 45 Lehrgänge zur Kreis- und Führungsausbildung sowie im Bereich der Technik und der Weiterbildung. Besonders hervorzuheben sei hier, so Siebold, die Einzelleistung von 780 ehrenamtlich und unentgeltlich geleisteten Stunden des Oberbrandmeisters Andreas Höltmann der Alters- und Ehrenmannschaft Bad Säckingen.

Der Fokus im Jahr 2026 liege, gemäß Christian Siebold, nebst vielen geplanten Terminen auch in der Erwachsenen-Mitgliedergewinnung. Mit einer niederschwelligen Onlinewerbeaktion werden hier auch im speziellen Firmen angesprochen, die ihre Mitarbeitenden als „Tagverstärker“ für die diensthabenden Kameraden zur Verfügung stellen könnten. Dies nicht nur bei einfacher Lohnersatz-Einforderungsmöglichkeit, sondern wegen der Tatsache, so Guhl aus tiefster Überzeugung: „Mit solchen Mitarbeitenden hat eine Firma sehr soziale und teamfähige Menschen im Betrieb. Das ist von unschätzbarem Wert.“

Beförderungen und Ehrungen

Nebst der Verpflichtung zwölf neuer Mitglieder konnten 25 Beförderungen ausgesprochen werden. Hier betonte der stellvertretende Kommandant Mark Jagenow, dass wohl der härteste Teil an allem die Grundausbildung aufgrund der aufgewendeten Freizeit sei. Auch wurden die Bedingungen für die einzelnen Beförderungsstufen erläutert. Geehrt im Namen der Stadt Bad Säckingen für langjährige Mitgliedschaft durch den stellvertretenden Kommandanten Mark Jagenow wurden für zehn Jahre: Oliver Bader, für 20 Jahre: Tanja Thomann-Käppner und Christian Siebold, für 30 Jahre: Manuel Hierholzer und Andreas Weigert, für 40 Jahre: Hans-Peter Rosenstingl, für 60 Jahre: Horst Baumgartner und Gerhard Sibold und für 70 Jahre: Konrad Malzacher.

Geehrt im Namen des Landes Baden-Württemberg für langjährige Mitgliedschaft durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Clemens Huber aus Waldshut wurden für 15 Jahre: Mario Jehle und Christoph Lewe, für 25 Jahre: René Fuhrmann und Michel Schwarzentruber, für 40 Jahre: Erwin Schabert, und für 50 Jahre: Bernhard Lütte und Andreas Höltmann.


Die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen lud am Freitag zur Hauptversammlung aller vier Abteilungen ein. Es standen nebst den Jahresberichten für 2025, den Planungen für 2026, und Gastrednern auch Beförderungen und Ehrungen, teils für außergewöhnlich langjährige Mitglieder auf dem Programm. Der Fokus für das neue Jahr liegt wieder verstärkt auf der Mitgliedergewinnung.


Rückblick auf Einsätze und Diensttermine

Der Jahresbericht 2025 des Kommandanten Christian Siebold konnte sich sehen und Außenstehende ernsthaft staunen lassen. Zusammengefasst hieß es, dass 269 Mitglieder aus den Bereichen Jugendfeuerwehr, aktive Mannschaft, sowie Alters- und Ehrenabteilung ihren Dienst taten. Wobei hier die Jugend- und Nachwuchsabteilung enorm wichtig sei, da in absehbarer Zeit die Alters- und Ehrenabteilung einiges an Mitgliedern verlieren werde.


Zudem betonte Siebold, dass die Hemmschwelle, die Feuerwehr zu rufen, in der Bevölkerung deutlich gesunken sei. Dies zeigten die gesamt geleisteten 4392 Einsatzstunden im vergangenen Jahr, wobei hier 30 Brände, 30 gerettete Menschen und nebst anderen Einsätzen 69 Fehlalarme eingerechnet wurden. Um das alles in ehrenamtlichen, unentgeltlichen Stunden leisten zu können, sei es enorm wichtig, „dass die interkommunale Zusammenarbeit funktioniert und personelle Probleme Synergien erfordern“, so Siebold weiter. Zu all diesen Stunden wurden 973 Diensttermine wahrgenommen, ebenso 45 Lehrgänge zur Kreis- und Führungsausbildung sowie im Bereich der Technik und der Weiterbildung. Besonders hervorzuheben sei hier, so Siebold, die Einzelleistung von 780 ehrenamtlich und unentgeltlich geleisteten Stunden des Oberbrandmeisters Andreas Höltmann der Alters- und Ehrenmannschaft Bad Säckingen.


Der Fokus im Jahr 2026 liege, gemäß Christian Siebold, nebst vielen geplanten Terminen auch in der Erwachsenen-Mitgliedergewinnung. Mit einer niederschwelligen Onlinewerbeaktion werden hier auch im speziellen Firmen angesprochen, die ihre Mitarbeitenden als „Tagverstärker“ für die diensthabenden Kameraden zur Verfügung stellen könnten. Dies nicht nur bei einfacher Lohnersatz-Einforderungsmöglichkeit, sondern wegen der Tatsache, so Guhl aus tiefster Überzeugung: „Mit solchen Mitarbeitenden hat eine Firma sehr soziale und teamfähige Menschen im Betrieb. Das ist von unschätzbarem Wert.“


Beförderungen und Ehrungen

Nebst der Verpflichtung zwölf neuer Mitglieder konnten 25 Beförderungen ausgesprochen werden. Hier betonte der stellvertretende Kommandant Mark Jagenow, dass wohl der härteste Teil an allem die Grundausbildung aufgrund der aufgewendeten Freizeit sei. Auch wurden die Bedingungen für die einzelnen Beförderungsstufen erläutert. Geehrt im Namen der Stadt Bad Säckingen für langjährige Mitgliedschaft durch den stellvertretenden Kommandanten Mark Jagenow wurden für zehn Jahre: Oliver Bader, für 20 Jahre: Tanja Thomann-Käppner und Christian Siebold, für 30 Jahre: Manuel Hierholzer und Andreas Weigert, für 40 Jahre: Hans-Peter Rosenstingl, für 60 Jahre: Horst Baumgartner und Gerhard Sibold und für 70 Jahre: Konrad Malzacher.

Besonders langjährige Mitglieder erhielten von der Stadt Bad Säckingen die Urkunde von Kommandant Christian Siebold (rechts): Gerhard Sibold (60 Jahre, links) und Konrad Malzacher (70 Jahre).
Besonders langjährige Mitglieder erhielten von der Stadt Bad Säckingen die Urkunde von Kommandant Christian Siebold (rechts): Gerhard Sibold (60 Jahre, links) und Konrad Malzacher (70 Jahre).
Foto: Camilla Heinig
Geehrt im Namen des Landes Baden-Württemberg für langjährige Mitgliedschaft durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Clemens Huber aus Waldshut wurden für 15 Jahre: Mario Jehle und Christoph Lewe, für 25 Jahre: René Fuhrmann und Michel Schwarzentruber, für 40 Jahre: Erwin Schabert, und für 50 Jahre: Bernhard Lütte und Andreas Höltmann.


Die gut gefüllte Mehrzweckhalle zeigte klar die Verbundenheit unter den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen, deren Abteilungen Wallbach, Harpolingen, und Rippolingen sowie Gästen des Technischen Hilfswerk (THW), der Polizei, sowie den Freiwilligen Feuerwehren Herrischried, Wehr und Murg, einigen Gemeinderäten der Stadt Bad Säckingen und der Feuerwehr der Partnerstadt Purkersdorf, welche mit Kommandant Roman Brunner und zwei Kameraden vor Ort war.

Auch Bürgermeister Alexander Guhl bekräftigte in seiner Rede: „Man kann nicht oft genug sagen, was die freiwillige Feuerwehr leistet. Ihre ehrenamtlichen Dienste sind beeindruckend.“ Er ergänzte: „Der Aufbau des Zivilschutzes ist in den heutigen klimatischen, wie auch weltpolitischen Zeiten unerlässlich.“ Zudem wünschte Guhl allen, dass sie jederzeit aus den Einsätzen wohlbehalten und gesund zurückkehren mögen.

 

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