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Feuerwehrausflug der Abteilung Wallbach

Die Abteilung Wallbach organisierte für die Mitglieder und deren Partner vom 25.10.19 - 27.10.19 einen dreitägigen Feuerwehrausflug.

Am Freitag starteten wir um 7:00 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus in Wallbach Richtung Trier. Unterwegs haben wir an einer Raststätte gemeinsam gefrühstückt. Es gab selbstgemachten Kuchen und Butterbrezel. Nach der Stärkung fuhren wir weiter und kamen um ca. 13:30 Uhr in Trier an, wo für uns eine zweistündige Stadtführung organisiert wurde.  Unter anderem wurde uns die Geschichte der Stadt Trier erzählt, die älteste Stadt in Deutschland. Wir haben die Portra Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater und den Trierer Dom "St. Petrus" besichtigt und die Geschichten dazu erzählt bekommen. Gegen Abend wurde dann das Hotel bezogen und gemeinsam Abend gegessen.

Für den Samstag wurde als Ziel Koblenz ausgewählt. Nach dem Frühstück fuhren wir um 9:30 Uhr nach Koblenz zum "Deutsches Eck". Das ist dort, wo die Mosel und der Rhein zusammen treffen. Von da wurden wir von einer Luftseilbahn  über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein befördert. 
Die Festung Ehrenbreitstein ist ein impulsives Bauwerk, welches von den Preußen zwischen 1817 und 1828 errichtet wurde. Die Geschichte der Festung wurde in einem schauspielerischen Akt mit dem Namen "Die Akte Humfrey" dargestellt. Der Schauspieler verstand es, sein Publikum zu begeistern, so dass die Führung sehr kurzweilig und interessant war.
Am Abend fuhren wir dann gemeinsam zu einem Trierer Weingut. Auch hier erlebten wir eine interessante Führung mit anschliessender Weinprobe und gemeinsamen Nachtessen.

Am Sonntag fuhren wir nach Luxemburg und hatte zwei Stunden zur freien Verfügung, um die malerische Altstadt mit ihren vewinkelten Gässchen erkunden zu können. Im Anschluss traten wir die Heimreise an und speisten zum Abschluss in Kandern gemeinsam zu Nacht. Gegen 22:30 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

Solche Ausflüge sind möglich, weil wir das ganze Jahr viel arbeiten, auch mit Tätigkeiten welche nicht zum eigentlichen Feuerwehrdienst gehören. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an alle Helfer.

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