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Archiv-Fund: vor 30 Jahren beschäftigten zwei Großbrände die Feuerwehr

Genau vor 30 Jahren erlebte die Feuerwehr in Bad Säckingen und Umgebung zwei Großbrände, welche sämtliche Ressourcen der Feuerwehr forderten, sowohl physisch als auch psychisch. Einige ältere Kameraden erzählen heute noch von diesen Großereignissen, bei denen sie übermenschliches leisten mussten.

Am 3. Januar 1991 brannte im Ortsteil Wallbach ein kunststoffverarbeitender Betrieb. Es wurden fünf Tonnen Polycarbonat vernichtet. Laut Presseangaben schlitterte Bad Säckingen und Umgebung knapp an einer Umweltkatastrophe vorbei.

Quelle Südkurier:

Nach einem solchen Großbrand, braucht es einige Zeit, um die Gerätschaften aber auch das Personal wieder fit zu bekommen.  Jedoch ereilte uns noch auf der Heimfahrt vom Einsatz in Wallbach ein noch viel größeres und dramatischeres Ereignis bei unseren direkten Nachbarn in Stein in der Schweiz.

Quelle Feuerwehr Sisslerfeld (Facebookbeitrag vom 3.1.2021 1:1 übernommen):

Morgen früh, vor genau 30 Jahren, geschah das Explosionsunglück am Bahnhof Stein-Säckingen 🔥🔥🔥🔥🔥🔥. Bei diesem Grossbrand waren bis zu 1000 Einsatzkräfte aus der Schweiz und Deutschland involviert 👨‍🚒👩‍🚒👩‍🚒👨‍🚒👨‍🚒👮‍♂️👮‍♀️. Bundesrat Adolf Ogi war vor Ort . Wer kann sich noch erinnern?

Hier der damalige Bericht des Schweizer Fernsehens ("10 vor 10") 🎥📺:
https://bit.ly/3n7M9Gi

Am 4. Januar 1991 entgleiste in Stein ein Zug mit mehreren Zisternenwagen voller Benzin. Bei der Löschaktion waren 750 Feuerwehrleute im Einsatz. Der ehemalige Gemeindeammann Hanspeter Ackermann erinnert sich an die Katastrophe.

Der ehemalige Gemeindeammann von Stein, Hanspeter Ackermann, wird dieses Jahr seinen 80. Geburtstag feiern. «Nein, es wird keine grosse Fete geben», sagt Ackermann. Er lasse sich nicht gerne feiern.

Obwohl er nicht gern im Mittelpunkt steht, war genau dies vor 21 Jahren beim Zugunglück von Stein der Fall. Gegen ein Uhr morgens schaute Ackermann aus dem Fenster, bevor er zu Bett gehen wollte. Er sah sofort, dass etwas passiert sein musste: «Eigentlich war es ja Nacht, aber der Himmel war hell.» Er dachte sich: «Das wird eine lange Nacht.» Da kam auch schon der Anruf der Feuerwehr. Ackermann rüstete sich mit einer Taschenlampe aus und machte sich auf den Weg - ohne genau zu wissen, was da auf ihn zukommt.

Das Benzin brannte immer weiter

Als er am Bahnhof ankam, fragte er die Einsatzleute nach Verletzten oder Toten. «Als sie mir sagten, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind, beruhigte mich das bereits.»
Dann sah Ackermann ein Bild, das ihm heute noch in Erinnerung ist: Es war überall hell. Er und andere Anwesende dachten, dass das Ausmass noch viel gravierender sei, als es letztlich war. «Das Feuer brannte immer weiter. Es war eine apokalyptische Stimmung», erinnert sich der ehemalige Gemeindeammann. Es stank aber nicht gross, denn das Benzin verbrannte, sobald es aus den Wagen lief. Solange es brenne, sei es nicht so schlimm, sagten die Feuerwehrleute zu Ackermann. Die verschiedenen Feuerwehren kamen von überall her, um zu helfen. Die Gruppe aus St. Blasien hatte den weitesten Anfahrtsweg.

Was damals geschah: Der Grossbrand
Am 4. Januar 1991 fuhr um 0.12 Uhr ein Güterzug durch den Bahnhof Stein-Säckingen. Insgesamt 14 Zisternenwagen hatten je 85 000 Liter Superbenzin geladen. Wegen eines Radbruchs entgleisten acht Wagen, während die Lokomotive mit sechs Zisternenwagen weiter durch den Bahnhof fuhr. Plötzlich gab es mehrere Explosionen und drei der acht entgleisten Benzinwagen brannten lichterloh. Insgesamt standen bei diesem Unglück 750 Feuerwehrleute mit über 100 Fahrzeugen, 2 SBB-Löschzüge, 2 Löschboote auf dem Rhein und 160 Polizisten im Einsatz. Die 27 verschiedenen Feuerwehren stiessen unter anderem aus Brugg, Wettingen, Aarau und von Deutschland aus St. Blasien hinzu. Ein Grossteil der anwesenden Hilfskräfte war vorwiegend zur permanenten Kühlung der drei leckgeschlagenen und der fünf dicht gebliebenen Tankwagen zuständig. Das Superbenzin liess man absichtlich brennen, da es so den geringsten Schaden anrichtete. Durch Benzin, das in die Kanalisation floss und dort verdampfte, entstand dennoch Explosionsgefahr am Bahnhof und in der näheren Umgebung. So wurde um zwei Uhr morgens die gefährdete Bevölkerung in Stein evakuiert. Insgesamt 200 Personen wurden in den zentral gelegenen Saalbau gebracht. 100 000 Liter Benzin liefen insgesamt aus oder verbrannten. Die Lage entspannte sich im Lauf des Morgens aber, sodass die Evakuierten in ihre Häuser zurückkehren konnten. Der Bahnverkehr zwischen Mumpf und Frick war für sechs Tage unterbrochen. Die direkt unterhalb der Bahn vorbeiführende Autobahn N3 blieb zwei Tage gesperrt. Nach der Löschaktion, die rund 14 Stunden dauerte, konnte mit dem Abpumpen des Benzins der zwar beschädigten, aber nicht lecken Zisternenwagen begonnen werden. Während des Unfalls, der Lösch- und Aufräumarbeiten wurden keine Personen verletzt. Das Unglück führte zum grössten Katastrophenalarm in der Schweiz seit dem Grossbrand in Schweizerhalle am 1. November 1986. (Ahu)

Als sich Ackermann am Unglücksort umsah, kam ihm in den Sinn, dass unter dem Bahnhof auch noch Erdgasleitungen verlaufen. Ackermann machte sich im ersten Moment Sorgen, ob diese explodieren könnten. «Doch der Chef des Gaswerks aus Säckingen beruhigte mich, als ich ihn darauf ansprach.» Er habe die Leitung bereits abgestellt, sagte er Ackermann. «Da war ich schwer erleichtert.»

Der Chef am Unglücksort war der damalige Polizeikommandant Léon Borer. Er ernannte Ackermann sogleich zum Sprecher. Zweimal sprach der Gemeindeammann vor der Steiner Bevölkerung und auch am Radio. «Ich musste informieren, auch wenn ich nicht so gern in der Öffentlichkeit präsent bin. Ich sprang also über meinen Schatten», sagt Ackermann heute. Er habe einfach funktioniert und sich erst danach Gedanken darüber gemacht.

Borer hatte ihm gesagt, es wäre gut, wenn er mit der Bevölkerung spräche und sie beruhige. «So redete ich auch mit den evakuierten Personen. Aber ich durfte nicht zu fest dramatisieren, sondern musste vor allem beruhigen.»

Die ersten Einsatzbesprechungen fanden vor Ort am Bahnhof statt. Später verschoben sich die Verantwortlichen zur Lagebeurteilung ins Zivilschutzzentrum. «Wir merkten, dass das Löschen des Brandherdes länger dauert. Insgesamt ging es zwei Tage», so Ackermann. Er war in der Nacht und den ganzen nächsten Tag vor Ort. «Ich rief ins Geschäft an und sagte, dass ich nicht arbeiten komme. Sie antworteten, sie wüssten bereits Bescheid, denn sie hätten mich am Radio gehört.»

Danach schlief Ackermann gut

Selber anpacken konnte Ackermann bei den Löscharbeiten nicht. Er war für die Kommunikation zuständig. Die Arbeiten übernahmen Feuerwehr, Zivilschutz und der Kanton. «Ich kam mir aber nicht hilflos vor, denn ich sah, dass alles gut organisiert war. Borer hatte die Situation im Griff, er war der Chef auf dem Platz.» Und wenn man wisse, dass es keine Verletzten und Toten gebe, könne man getrost das tun, was einem aufgetragen wurde.

Als Ackermann Stunden später endlich ins Bett kam, war er zwar ein wenig aufgewühlt, aber er konnte gut schlafen. «Schlimm wäre es gewesen, wenn es Menschenleben gekostet hätte. Aber es gab nur grossen Materialschaden. Und die Gemeinde musste diesen Schaden nicht tragen - das übernahmen die SBB.»

*Text Aargauerzeitung


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"Der Countdown läuft ... wir erleben die letzten Stunden eines außergewöhnlichen Jahres 2020.

Für die freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen war das Jahr nicht nur durch die Corona-bedingten Einschränkungen ein besonderes. Während das öffentliche Leben mehrfach heruntergefahren wurde, haben wir das historisch einsatzreichste Jahr hinter uns gebracht. Mit 226 Einsätzen sind wir zu noch mehr Vorfällen ausgerückt, als im bisherigen Spitzenjahr 2018. Die Statistik über die Einsatzarten zeigt deutlich, dass Feuer eigentlich nur noch eine Nebenrolle in unserer Arbeit einnimmt. In den meisten Fällen sind wir zur Stelle, um bei Notlagen technische Hilfe für die Bürger von Bad Säckingen zu leisten. Im Hinblick auf diese Entwicklung ist es richtig, dass heutzutage auf fast allen Löschfahrzeugen Werkzeuge für die grundlegende technische Hilfeleistung mitgeführt werden. Dies ist nun auch beim LF10 der Abteilung Wallbach der Fall, welches wir, eben so wie den für technische Hilfeleistung spezialisierten Rüstwagen, im Verlauf diesen Jahres in Dienst stellen konnten. Die beiden Fahrzeuge lösen ihre jeweils über 25 Jahre alte Vorgänger ab und sorgen mit zeitgemäßer Technik dafür, dass wir weiterhin schlagfähig bleiben.
Was im Hinblick auf die große Zahl an Einsätzen erklärend ergänzt werden sollte ist folgendes: seit der Schließung des Krankenhauses ist der dortige Hubschrauberlandeplatz und die Räumlichkeiten zur Übergabe mit dem Rettungsdienst nicht mehr in Betrieb. Rettungsdienst und Hubschrauberbesatzungen nutzen daher häufig den Platz vor dem Gerätehaus und die beheizten Räumlichkeiten der Feuerwehr als Treff- und Übergabepunkt. Dies war im vergangenen Jahr 41 mal der Fall und hat jeweils eine kleine Anzahl an Feuerwehrkräften zur Absicherung der Landung auf den Plan gerufen.


Abschließend möchten wir die Gelegenheit nutzten, um allen Bürgern, Unterstützern, Followern und vor allem auch den eigenen Kameraden einen guten Rutsch ins neue und hoffentlich positivere 2021 zu wünschen.

Frohe Festtage

Auch wenn diese Jahr so vieles anders war, manch schöne Tradition bleibt erhalten. So möchten wir die Gelegenheit nutzen, allen Menschen, die sich uns verbunden fühlen, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Genießt die ruhigen Tage und seit euch sicher, wir sind auch über die Feiertage für euch da.


Wir wünschen allen, die uns in diesem besonderen Jahr begleitet und unterstützt haben frohe Weihnachten und ruhige Festtage.

Pressebericht: So meistert die Bad Säckinger das außergewöhnliche Corona Jahr

Quelle: Südkurier (von Hans-Walter Mark)

Veränderungen und Herausforderungen: So meistert die Bad Säckinger Feuerwehr das außergewöhnliche Corona-Jahr

Ein so herausforderndes Jahr wie noch keines zuvor liegt hinter der Bad Säckinger Feuerwehr. Corona hat die ehrenamtlichen Einsatzkräfte gezwungen, binnen kürzester Zeit neue Strukturen zu entwickeln und Abläufe umzukrempeln. Zugleich war das Jahr mit 220 Einsätzen auch noch rekordverdächtig arbeitsreich.

Viel hatte sich das in seinen Ämtern bestätigte Führungsteam der Bad Säckinger Gesamtfeuerwehr für dieses Jahr vorgenommen. Doch das Coronoavirus und die damit einhergehenden Veränderungen hat im Grunde das meiste davon komplett umgekrempelt und stellt das Kommando unter Führung des Stadtkommandanten und stellvertretenden Kreisbrandmeister Tobias Förster anhaltend vor immense Herausforderungen. Und während sich die Rahmenbedingungen für die Feuerwehrarbeit in den vergangenen Monaten von Grund auf verändert haben, ist der Kern doch derselbe geblieben, sagt Förster: „Die Feuerwehr muss im Notfall zu jeder Tages- und Nachtzeit die Einsatzbereitschaft gewährleisten.“ Und das musste die Feuerwehr in diesem Jahr auch noch außergewöhnlich häufig unter Beweis stellen, denn bislang absolvierten die Feuerwehrleute dieses Jahr 220 Einsätze – neben zahlreichen Fehlalarmen gab es deutlich mehr Alarmierungen als in den Vorjahren zu bewältigen.

Insbesondere brauchte es eine grundlegende Veränderung bei den Strukturen der Feuerwehr. Da persönliche Treffen bei Sitzungen aufgrund der Ansteckungsfahr in der herkömmlichen Form nicht mehr durchführbar waren, wurde eine digitale Kommunikationsinfrastruktur aufgebaut.

Der Ausbildungs- und Übungsbetrieb war aufgrund des Infektionsgeschehens immer wieder zeitweise komplett gestrichen, konnte aber generell nicht mehr in der bisherigen Form aufgezogen werden. Hier wird jetzt in Kleingruppen geprobt, wobei trotz allem seit Oktober Ausbildung und Proben erneut eingestellt sind.

Und überhaupt galt es mit einem Mal, Schutzkonzepte zu etablieren, um eine Ansteckung der Feuerwehrleute zu verhindern. Inzwischen ist das Tragen eines Mundschutzes Standard, es gibt Desinfektionsmöglichkeiten für die Hände und die Einhaltung von Abständen wird ernst genommen.

Der gesellige Teil des Feuerwehrlebens wurde unterdessen komplett gestrichen. Neben den Aktiven waren die Jugendfeuerwehr sowie die Altersabteilungen in ihren Aktivitäten stark eingeschränkt.

Von den Kontaktbeschränkungen ist auch der Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen betroffen. Sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und auf die vielfältigen Aufgabengebiete der Feuerwehr aufmerksam zu machen, war nicht möglich. Dessen Vorsitzender Bernhard Baumgartner freute sich, dass die Vereinsmitglieder dem Förderverein trotzdem die Treue hielten. Er hofft, dass die Bevölkerung die Feuerwehr auch nach Corona tatkräftig unterstützt. Auch Kommandant Tobias Förster bedauert, dass der Förderverein in diesem Jahr nicht aktiv sein konnte und somit auch wichtige Einnahmen für sinnvolle Beschaffungen in der nahen Zukunft fehlen.

Trotz allem blickt der Feuerwehrchef auch mit einer gewissen Erleichterung zurück auf die vergangenen schwierigen Monate. Neben den Anstrengungen, die Gefahren im Feuerwehrdienst so gering wie möglich zu halten, haben die Ausrüstung an Schutzbekleidung sowie die Maßnahmen für die Gesundheit der Einsatzkräfte sicherlich einen Beitrag dazu geleistet, dass kein Feuerwehrangehöriger sich bisher verletzt oder infiziert hat. Dankbar ist Förster, dass ein Mitglied der Aktivmannschaft eine Plattform für virtuelle Treffen im Internet zur Verfügung stellte, was die Kommunikation erleichtert habe.

Stolz ist Förster aber auch darauf, mit welcher Flexibilität und welchem Zusammenhalt die einzelnen Abteilungen die Krise bewältigt haben, beispielsweise bei der Beschaffung und Inbetriebnahme des dringend erforderlichen Rüstwagens, der bei der Unfallrettung und der technischen Hilfeleistung eingesetzt wird. Neben der Rohbauplanung des Einsatzfahrzeuges, mussten auch Einweisungen der Kameraden in das Fahrzeug erfolgen – wie alle Übungen in kleinen Gruppen. Die zahlreichen Übungseinheiten zu planen, erforderte für das Führungsteam einen außerordentlichen Aufwand.

Trotz aller Mehrbelastungen bei dem ohnehin schon zeitraubenden Dienst in der Wehr, sieht Förster auch positive Entwicklungen. Auffallend für ihn war, wie unheimlich stark und krisenerprobt die Bad Säckinger Abteilungen auftraten. Sicher ist der Kommandant, dass die Motivation der Feuerwehrangehörigen weiterhin hoch bleibt und jeder einzelne sich auf die Zeit freut, in der wieder von Normalität gesprochen werden kann, auch wenn die Partner der Feuerwehrleute dann möglicherweise wieder die Leidtragenden sein werden: „Für sie hat es zur Konsequenz, dass wir die Abende wieder öfter bei der Feuerwehr verbringen werden und nicht mehr so häufig zu Hause sind.“

Die Bad Säckinger Feuerwehr besteht aus den vier Abteilungen Bad Säckingen, Wallbach, Rippolingen und Harpolingen. In der Feuerwehr der Kurstadt leisten rund 160 aktive Feuerwehrleute ehrenamtlich Dienst. Kommandant ist Tobias Förster.

Der Förderverein für die Feuerwehr Bad Säckingen wurde am 8. Dezember 1999 gegründet, um der Feuerwehr notwendige Anschaffungen, welche durch den Regelhaushalt nicht finanziert werden können, zu ermöglichen. Ihm gehören alle aktiven Feuerwehrangehörigen der Bad Säckinger Gesamtfeuerwehr an. Daneben unterstützen etwa 130 Passivmitglieder den Verein. Informationen erteilt Vorsitzender Bernhard Baumgartner: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie die Website der Feuerwehr www.fwbs.de

 

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Der Nikolaus war am gestrigen Nikolaustag im Gerätehaus und hat Süßigkeiten für unsere Kindergruppe und Jugendfeuerwehr da gelassen. Wir haben das dann selbstverständlich sofort an unseren Nachwuchs verteilt, natürlich unter Einhaltung der Sicherheit- und Hygienevorschriften.

Vielen Dank lieber Nikolaus an Dich und Deine Helfer!!! 

 

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