Aktuelles

Schauübung der Jugendfeuerwehr
Die Jugendfeuerwehr Bad Säckingen stellt ihr Können unter Beweis! Angenommen wurde ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Die Jugendfeuerwehr konnte beide Personen retten und an den Rettungsdienst übergeben.
 
Vielen Dank an den DRK OV Wehr/Baden für die Unterstützung!
 
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Kindergruppe der Jugendfeuerwehr Gruppenstunde

Vergangenen Samstag traf sich die Kindergruppe der Jugendfeuerwehr Bad Säckingen zur zweiten Gruppenstunde nach der Corona Pause. 

Einige Kinder sind mittlerweile in die Jugendgruppe der Jugendfeuerwehr aufgestiegen und die Kindergruppe hat dafür ein paar neue Gesichter bekommen. Zu Gast waren zwei Kameraden der aktiven Einsatzabteilung.

Nach einem Kennenlernspiel schauten sich diese mit den Kindern zusammen die Drehleiter an, machten ein paar Wasserspiele und sogar eine Rundfahrt mit dem HLF.

 

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Zum Schutz des Trinkwassers: Stadtwerke und Förderverein spendieren der Feuerwehr zwölf sogenannte Systemtrenner

Quelle: Südkurier von Michael Gottstein

Diese Anschaffung wurde nötig, weil eine Empfehlung zum Schutz des Trinkwassers in Gesetzesform gegossen worden war.

Investitionen in die Feuerwehr gehören zu den Dauer-und Pflichtaufgaben der Gemeinden. Diese können sich glücklich schätzen, wenn Helfer für die Helfer bereitstehen. Die Stadtwerke und der Förderverein spendierten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen zwölf sogenannte Systemtrenner inklusive Prüfkoffer im Wert von 13.000 Euro.

Nötig wurde diese Anschaffung, weil eine Empfehlung zum Schutz des Trinkwassers in Gesetzesform gegossen worden war. Die Trenner verhindern, dass die Arbeit der Feuerwehr zu einer Verunreinigung des Trinkwassers führt. Dies kann geschehen, wenn Feuerwehrautos an Hydranten angeschlossen werden und im Leitungsnetz ein Unterdruck entsteht: Dann ergießt sich das Wasser nicht aus dem Hydranten über die Schläuche auf die Brandstelle, sondern fließt in umgekehrter Richtung von dem Wassertank des Feuerwehrautos in das Trinkwassernetz zurück.

„Das ist aber sehr unwahrscheinlich, da im Bad Säckinger Leitungsnetz ein ausreichender Druck herrscht“, erklärte Feuerwehrkommandant Tobias Förster. Sollte der unwahrscheinliche Fall trotzdem eintreten, dann wären die Konsequenzen unangenehm, denn „das Wasser steht zwei bis drei Wochen im Tank, so dass sich Keime vermehren können“, sagte der stellvertretende Kommandant Mark Jagenow. Auch durch Löschmittelzusätze oder die kontaminierten Innenseiten der Schläuche würde das wichtigste Lebensmittel gefährdet. Aus diesem Grund sind die zwölf Systemtrenner mit Rückschlagventilen ausgestattet. Sie werden in den nächsten Tagen in die zwölf Löschfahrzeuge eingebaut. 

Bürgermeister Alexander Guhl dankte den Stadtwerken und dem Förderverein, vertreten durch die Vorsitzenden Bernhard Baumgartner und Joachim Sinz. Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Udo Engel, und der Technische Leiter Philipp Stiegeler erklärten, sie seien froh, der Feuerwehr helfen zu können.

 

Die Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen zählt 150 aktive Mitglieder und 15 Fahrzeuge. Neue Wehrleute sind gesucht; über neue Mitglieder würde sich auch der 1999 gegründete Förderverein freuen, dem neben den aktiven Kameraden 100 Passivmitglieder sowie die sechs Vorstandsmitglieder angehören. Infos im Internet (www.fwbs.de).

Feuerwehr aus Lörrach und Waldshut vom Ahrweiler-Einsatz zurück

Quelle: SWR-Aktuell

 

 

 

36 Feuerwehrleute aus den Kreisen Waldshut und Lörrach waren im flutgeschädigten Ahrweiler um beim Aufräumen anzupacken. Jetzt sind sie wieder zurück.

Einen Monat ist es her, dass die Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz und NRW ganze Orte zerstört haben. Besonders getroffen hatte es den Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Dort hat der Fluss, der zum reißenden Gewässer wurde, den Ort nahezu komplett zerstört. Um das wieder in Ordnung zu bringen, war jede helfende Hand willkommen. Eine Woche nach einem ersten Einsatz einer Bad Säckinger Feuerwehr-Einheit wurden nochmals Feuerwehr- und DRK-Kräfte aus dem Raum Waldshut in den Kreis Ahrweiler geschickt. Vom 21. Juli bis 2. August haben insgesamt 36 Feuerwehrleute dort bei den Aufräumarbeiten geholfen.

Weggerissene Häuser und Brücken, weggespülte Straßen, Orte liegen in Trümmern. Und über allem hängt ein Geruch aus Öl, Chemikalien, verwesenden Fischen, moderndem Schlamm. Das war bedrückend für den Feuerwehr-Kommandanten Tobias Förster aus Bad Säckingen. Am eindrücklichsten erinnert er sich jedoch an das Gespräch mit einem älteren Ehepaar: "Das Haus stand bis zur Decke des ersten Obergeschosses unter Wasser. Als nachts die Flut kam, hatten die Eheleute sich mit ihrem Hund auf das Flachdach des Anbaus gerettet. Nebenan waren Gebäude eingestürzt. Sie haben dann sehr drastisch beschrieben, was das für ein Gefühl ist, wenn man auf dem Dach sitzt. Man hört das rauschende Wasser, man sieht ab und zu mal ein Auto bei dem die Lichter noch brennen vorbei treiben. Das schlägt dann in Häuser ein. Und einfach die Angst, die einen da die ganze Nacht begleitet hat. Also das beschäftigt mich nachhaltig."


"Menschen hatten sich teils voneinander verabschiedet"

Der Anbau muss wieder abgerissen werden, die ganze Einrichtung des älteren Ehepaars ist zerstört und trotzdem, berichtet Förster weiter, "waren die Menschen sehr, sehr froh, dass sie dieses Ereignis einfach überlebt haben. Weil das war in dieser Nacht für sie nicht selbstverständlich. Also sie haben mir beschrieben, dass sie sich mehr oder weniger auch voneinander verabschiedet haben. Und das nimmt einen dann schon ein stückweit mit. Ja."

"Eher humanitäre Hilfe - manchmal ganz komische Anfragen"

Drei Tage lang führte Tobias Förster die Feuerwehren an, die aus dem Gebiet des Regierungspräsidium Freiburg geschickt wurden. Er organisierte deren Einsätze, die oft wenig mit klassischen Feuerwehr-Aufgaben zu tun hatten, so der Kommandant: "Es erinnert eher an humanitäre Hilfe. Das klingt vielleicht blöd, aber so habe ich das auf jeden Fall wahrgenommen. Und dementsprechend sind wir dorthin gefahren und es waren manchmal ganz komische Anfragen, die uns getroffen haben. Da wurde geholfen, wertvolles Porzellan noch zusammen zu suchen, dass man zumindest die letzten Erinnerungsstücke noch, bevor das Haus abgerissen wird, sammeln kann. Es war sehr viele Keller von Schlamm zu befreien, Müll auf die Seite räumen." Auch Straßen freizuräumen gehörte zu den Aufgaben der Feuerwehrleute.


"Feldlager - ein bisschen wie bei der Jugendfeuerwehr"

Geschlafen haben die Einsatzkräfte am Nürburgring, spartanisch, in einem Feldlager. Tobias Förster: "Ich sag mal, bei all dieser Tragik war der Spaß am Rande, dass so ein bisschen Jugendfeuerwehrzeiten wieder in einem aufgestiegen sind. Der typische Geruch von Zeltlager und Lagerfeuer - das war dann am Abend für den kameradschaftlichen Zusammenhalt eigentlich eine ganz gute Sache und hat einen irgendwo auch wieder für den nächsten Tag vorbereitet."


"Gespräche und Kameradschaft helfen Eindrücke zu verarbeiten"

Die gemeinsamen Gespräche unter Kameraden am Abend haben den Feuerwehr- und DRK-Einsatzkräften aus Bad Säckingen, Wehr und Laufenburg sowie aus Sankt Blasien, Albbruck, Waldshut-Tiengen und Höchenschwand geholfen das Erlebte zu verarbeiten, sagt Tobias Förster. Außerdem können sie sich auch jetzt, nach dem Einsatz in Ahrweiler an das Einsatznachsorge-Team wenden. Dieses bietet gezielte psychologische Hilfe nach belastenden Einsätzen an.

 

Impressionen vom Hilfseinsatz der Feuerwehrkräfte aus den Kreisen Lörrach und Waldshut im flutgeschädigten Ahrweiler:

 

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15.07.2020 Unwetterschäden mittleren Ausmaßes

Alarmstichwort: THL2 - Unwetterschäden mittleren Ausmaßes 
Abteilung: Bad Säckingen mit allen Abteilungen und den zur Verfügung stehenden Autos
Datum: 15.07.2021 14:45 

Am vergangenen Donnerstag wurde die Feuerwehr Bad Säckingen zu mehreren Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet alarmiert.
Die meisten Einsatzstellen darunter waren vollgelaufene Keller.

Ein besonderer Einsatz war aber die Einsatzstelle an der Golfwelt. Durch die starken Regenfälle sammelte sich das Wasser in der Senke so stark, dass es in die dort liegende Trafostation lief. Aus Sicherheitsgründen musste die nebenstehende Kinderfreizeitanlage „Wild Kids“ evakuiert werden, in welcher sich zu dem Zeitpunkt ca. 100 Personen aufhielten.
Zur Unterstützung an dieser, aber auch an den restlichen Einsatzstellen, standen uns die THW Ortsverbände aus Bad Säckingen und Waldshut-Tiengen zur Seite. An dieser Stelle vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung.
Im Nachgang wurden wir dann durch den Verpflegungszug des DRK Kreisverband Säckingen versorgt, sodass wir für weitere Aufträge gerüstet waren.
Durch die Hochwasserlage, welche wir in den letzten Tagen hatten, kamen wir im gesamten auf 22 Einsatzstellen. Hinzu kamen aber noch weitere Einsätze, wie ein kleineres Brandereignis in einer Trafostation oder auch eine Brandmeldeanlage in Öflingen. Zu dieser wurden wir als Unterstützung mitalarmiert, da ein Fahrzeug der Feuerwehr Wehr nicht einsatzbereit war.
Wir wollen nochmals Danke an alle unterstützenden Einheiten sagen, aber auch ein großes Dankeschön an die eigenen Einsatzkräfte.
 
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