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eingesetzte Kräfte
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Ausführlich war leer ich möcht jedoch Text einzelene Bilder und Bildergalerien DESHALB ALLES WIEDER LÖSCHEN DEN EINSATZ ABER BEHALTEN
Zwei Tage nach dem schweren Verkehrsunfall am Samstag in der Bad Säckinger Fußgängerzone ist die Identität des zweiten Todesopfers geklärt. Bei dem unbekannten Radfahrer, der in einem Basler Spital seinen schweren Verletzungen erlag, handelt es sich um einen 60-jährigen Mann aus Bad Säckingen. Eine 63-jährige, in der Schweiz wohnhafte Deutsche war noch am Unfallort verstorben. Nach aktuellem Stand wurden zudem 16 Personen verletzt. Ebenfalls in ärztlicher Behandlung befindet sich der Unfallfahrer. Der 84-jährige, ebenfalls in Bad Säckingen wohnende Mann, befindet sich laut Polizei immer noch unter Schock und ist bisher nicht vernehmungsfähig. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
„Wir glauben nicht, dass der Autofahrer in die Fußgängerzone einfahren wollte, wir gehen nach den bisherigen Ermittlungen vielmehr davon aus, dass er stoppen und zurücksetzen wollte“, sagte Albert Zeh, der Leiter des Polizeipostens Bad Säckingen, zum möglichen Hergang des Unfalls. Beim Abstoppen des Fahrzeugs kurz vor Beginn der Fußgängerzone könnte der Fahrer Brems- und Gaspedal verwechselt haben. Weil es sich um ein Automatikfahrzeug gehandelt habe, sei das Auto mit voller Beschleunigung in mit Gästen belegte Freisitze der Osteria Bar Eden und der Gaststätte Alte Zunft gerast, bis er vor dem Modehaus Heike Rieck zum Stehen kam. „Das ganze mag vielleicht drei Sekunden gedauert haben“, schätzt Zeh.

„Wir glauben nicht, dass der Autofahrer in die Fußgängerzone einfahren wollte, wir gehen nach den bisherigen Ermittlungen vielmehr davon aus, dass er stoppen und zurücksetzen wollte“, sagte Albert Zeh, der Leiter des Polizeipostens Bad Säckingen, zum möglichen Hergang des Unfalls. Beim Abstoppen des Fahrzeugs kurz vor Beginn der Fußgängerzone könnte der Fahrer Brems- und Gaspedal verwechselt haben. Weil es sich um ein Automatikfahrzeug gehandelt habe, sei das Auto mit voller Beschleunigung in mit Gästen belegte Freisitze der Osteria Bar Eden und der Gaststätte Alte Zunft gerast, bis er vor dem Modehaus Heike Rieck zum Stehen kam. „Das ganze mag vielleicht drei Sekunden gedauert haben“, schätzt Zeh.
Bürgermeister Alexander Guhl macht weitere Maßnahmen von Gesprächen mit der Polizei abhängig: „Wir werden die Situation genau in Augenschein nehmen. Aber man darf ja eigentlich jetzt schon nicht durchfahren“, gibt er zu bedenken. Andererseits zeige das Ordnungsamt bereits eine starke Präsenz und verteile bei Verstößen rigoros Strafzettel: „Unser hartes Durchgreifen stieß bei der Bevölkerung bisher auf Unverständnis. In einigen Fällen drängte sich er Eindruck auf, dass das Knöllchen billigend in Kauf genommen wird.“ Ob es eine offizielle Trauerfeier der Stadt gibt, lässt Guhl momentan noch offen. Zunächst suche die Stadt das Gespräch mit Betroffenen und Angehörigen.
Die Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen als Klinik für Traumafolgeschäden bietet eine kostenlose Beratung für Betroffene und Bürger an, heißt es in einer Mitteilung. Sollte eine längere Behandlung nötig sein, sei die Klinik auch bei der Weitervermittlung behilflich. Terminvereinbarung unter 07761/560 00.
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter 07761/93 40 zu melden.