Mann bei Arbeitsunfall verletzt – komplizierte Rettung

Techn. Rettung > Person in Notlage
technische Hilfe- mittel
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Einsatzort Details

Steinbrückstraße
Datum 07.01.2016
Alarmierungszeit 14:23 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Abt. Bad Säckingen
Abt. Wallbach
    technische Hilfe- mittel

    Einsatzbericht

    Quelle: Badische Zeitung

    Am Donnerstag gegen 14.30 Uhr ist ein Mann in einem Eiscafé in der Innenstadt von Bad Säckingen schwer gestürzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt eilten ihm zu Hilfe.

    Blaulicht und Sirenengeheul in der Trompeterstadt: Am Donnerstag gegen 14.30 Uhr ist ein Mann in einem Eiscafé in der Innenstadt von Bad Säckingen schwer gestürzt. Die Feuerwehren Bad Säckingen und Wallbach mit 21 Kräften sowie ein Notarztteam waren im Einsatz, um dem Mann zu helfen.

    Laut dem Bad Säckinger Stadtkommandanten Tobias Förster war bei einem Arbeitsunfall eine Person abgestürzt. Mehr Details zum Unfallhergang dürfe er nicht nennen, da der Vorfall nun von der Polizei untersucht werde, so der Kommandant. Allerdings sei der Mann aus einer Höhe von ungefähr drei Metern abgestürzt. Dabei habe er sich verletzt und vermutlich etwas gebrochen, so Tobias Förster. Für seine Leute habe sich die Rettung schwierig gestaltet. Das habe vor allem mit den örtlichen Gegebenheiten zu tun gehabt, so der Stadtkommandant. Das Gebäude, in dem der Mann verunglückt war, sei sehr eng und verwinkelt.

    Deswegen sei eine sogenannte "Schleifkorbtrage" zum Einsatz gekommen. Das ist eine Spezialtrage zur Rettung von Personen aus unwegsamen Gelände, aber auch aus Schächten oder ähnlichem. "Da kann man die Person so drin sichern, dass nichts mehr verrutschen oder runterfallen kann", erklärt Tobias Förster. "Wir mussten drei Meter Höhe überbrücken, das war recht personalintensiv."Allein für die Rettung habe es zwölf Einsatzkräfte gebraucht. Deswegen sei es "genau richtig" gewesen, dass so viele Feuerwehrleute vor Ort waren. Die gemeinsame Alarmierung habe sich bewährt. "Wir wissen, dass wir bei solchen Einsätzen meist viele Leute brauchen."

     

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