Aktuelles

Text: Südkurier

 

Rund 350 Teilnehmer kamen am Sonntag nach Bad Säckingen, um am Kreisjugendfeuerwehrturnier in der Trompeterstadt teilzunehmen.

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Am Sonntag, den 11.11.2012, fand die Abnahme die Jugendflamme Stufe II  in Häusern statt.

Dazu wurde die Fahrzeugkunde an einem LF 8/6 abgenommen, dabei mussten die Jugendlichen einen Buchstaben ziehen, das
entsprechende Gerät finden und es erklären können.
Als nächsten Aufgaben mussten die Jugendlichen eine Einsatzstelle korrekt absichern und einen mobilen Wasserwerfer aufbauen und betreiben.
Zum Schluss durfte natürlich der sportliche Teil nicht fehlen und so galt es in einem Tennisspiel die meisten Punkte zu erzielen. Dabei musste ein
Tennisball, geschlagen von einem Tennisschläger, innerhalb einer bestimmten Markierung mit einem Eimer aufgefangen werden.

Unsere Jugendfeuerwehr nahm mit 12 Teilnehmern erfolgreich teil. Als Anerkennung erhielten die Jugendlichen das Abzeichen der
Jugendflamme Stufe II und eine Urkunde überreicht.

Herzlichen Glückwünsch an alle!

Warnung: Keine Bilder im angegeben Ordner vorhanden. Bitte Pfad kontrollieren!

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Einen "Mitmachtag" der Bad Säckinger Feuerwehr gibt es am Samstag, 18. August. An drei Stationen werden von 10 bis 14 Uhr die Geräte der Feuerwehr vorgestellt. Am Münsterplatz sind Strahlrohre und Pumpe an der Rheintreppe beim Hotel Goldener Knopf zu bestaunen. An der Sparkasse in der Steinbrückstraße werden Fahrten mit der Drehleiter möglich sein. Und am Spitalplatz stellen die Floriansjünger der Stadt unter dem Thema technische Hilfe das hydraulische Rettungsgerät vor. Ziel der Veranstaltung ist es unter anderem, Mitglieder zu gewinnen.

Eine Brandschutzaufklärung für sechs Jungs der dritten und vierten Klasse der Schule St. Fridolin in Bad Säckingen gab es gestern bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen. „Damit möchten wir dazu beitragen, dass sich Kinder und Jugendliche auskennen, wenn es zu einem Brand kommen sollte“, sagt Feuerwehr man Andreas Höltmann, der seit 20 Jahren Kurse für Schulen und Kindergärten über Brandschutzaufklärung gibt.


Dazu hält er drei Stunden Theorie-Unterricht in den Klassen, erklärt was Feuer ist, wie im Mittelalter gelöscht wurde und wann sich unsere Feuerwehren entwickelt haben. „So nach und nach habe ich mein Unterrichtsrepertoire ausgebaut. Inzwischen setze ich auch Filme ein, je nachdem wie alt und verständig die Kinder sind“, sagt der Oberbrandmeister, der auch für Erwachsene Kurse gibt.

Nach der Theorie in den Schulen oder Kindergärten folgt die Praxis im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Obersäckingen und die Kinder bekommen an einigen praktischen Beispielen erklärt, wie man sich am besten im Brandfall verhält. „Die oberste Devise lautet, nicht in den Rauch gehen und das „Feuermonster“ aussperren“, stellt Höltmann dar. Anhand eines Fettbrandes und einer Fettexplosion zeigt er eine gefährliche Alltagssituation. Bei etwa 400°C fängt Salatöl an zu brennen, was passiert wohl, wenn mit Wasser gelöscht wird? Genau das demonstriert er – das Ergebnis ist eine meterhohe Stichflamme.

„Besser Deckel auf die Pfanne und von der Hitze wegziehen – wichtiger als alles andere ist sich in Sicherheit zu bringen, das gilt in jedem Brandfall und das übe ich mit den Kindern ein“, sagt Höltmann. Lisa Knobelsdorff, die Lehrerin der Schulklasse, erzählt, dass sie das Thema „Feuerwehr“ im Unterricht behandelt hatten und dieses nun abschließend ergänzten mit einer Brandschutzaufklärung.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen hat am internationalen Feuerwehrfest in Interlaken teilgenommen.

Die Feuerwehr Abteilung Bad Säckingen hat kurz vor dem Pfingstwochenende einen ganz besonderen Einsatz absolviert. Vor der eindrucksvollen Kulisse der schweizerischen Alpenwelt in Interlaken haben 15 Kameraden ihr Können gezeigt.

Die in Wallbach ansässige Firma Naderer hat eine Übungsanlage zur Brandbekämpfung der Fachwelt und interessiertem Publikum vorgestellt – und die Akteure aus der Trompeterstadt präsentierten den Einsatz vor Kameraden aus aller Welt, unter anderem auch verfolgt von Blicken der legendären New Yorker Feuerwehr.

Für die Kameradschaft sorgte auch der Austausch mit den Nachbarn aus Zurzach und Olten. "Eine motivierte und fachlich perfekte Leistung" – lobt der Abteilungskommandant der Abteilung, Michael Schmid den Einsatz in der benachbarten Schweiz und dankt auch der Firma Naderer, die mit solchen Aktivitäten die Ausbildung der heimischen Feuerwehr sehr unterstützt.

 

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