Aktuelles

Fünfzehn Jahre war Bernhard Baumgartner Abteilungskommandant. Er freute sich ebenso wie sein Vizekommandant Dieter Jehle, der ebenfalls sein Amt zur Verfügung stellte, ein junges und kompetentes Führungsteam als Nachfolger gefunden zu haben. Personelle Änderungen gab es auch im Abteilungsausschuss. Holger Bäumle löst Johannes Thiel als Schriftführer ab. Weitere Mitglieder des Ausschusses sind: Arno Sibold (Abteilungskommandant), Manuel Hierholzer (Stellvertreter), Stefan Wießmer (Kassierer), Heinz Vökt (Beisitzer),und Gerhard Sibold (Vertreter der Altersmannschaft).


Das neu gewählte Kommando und die Mitglieder des Ausschusses der Harpolinger Abteilungsfeuerwehr (vordere Reihe von links): Manuel Hierholzer (Stellvertreter), Arno Sibold (Abteilungskommandant), Stefan Wießmer (Kassierer). Hintere Reihe von links: Gerhard Sibold (Vertreter der Altersmannschaft), Holger Bäumle (Schriftführer) und Heinz Vökt (Beisitzer).


Neu in die Feuerwehr nahm Bernhard Baumgartner per Handschlag Mario Jehle auf. Der neue Abteilungskommandant Arno Sibold erinnerte in seinem kurzen Rückblick an das überdurchschnittliche Engagement des bisherigen Abteilungskommandanten Bernhard Baumgartner. Der Bau des Feuerwehrgerätehauses, die Beschaffung der beiden Mannschaftstransportwagen sowie das Brandweiher- und Dorfbrunnenfest, seien seiner Initiative zu verdanken. Die Anerkennung und Würdigung seiner Verdienste erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. „Der reibungslose Kommandantenwechsel zeigt, dass die Feuerwehr in allen Belangen bestens aufgestellt ist“, freute sich Ortsvorsteher Franz-Martin Sauer. Das Wahlergebnis, das jugendlicher Frische mit Erfahrung in sich vereinigt, ist laut Sauer ein Garant für eine erfolgreiche Arbeit in der Zukunft.

„Die Ära Baumgartner hört nie auf, der ehemalige Kommandant mit Leib und Seele wird auch weiterhin mit der Feuerwehr eng verbunden bleiben“, ist sich Uli Maier, Gesamtkommandant der Bad Säckinger Feuerwehr, sicher.

Von sechs Einsätzen im Jahr 2009, darunter vier technische Hilfeleistungen, berichtete Chronist Johannes Thiel.

Einen großen Stellenwert in der Abteilung nimmt die Aus- und Weiterbildung ein. Ihr Können unter Beweis stellen konnte eine Leistungsgruppe, die im Rahmen des 150-jährigen Bestehens der Abteilung Bad Säckingen die Anforderungen des Bronzenen Leistungsabzeichens erfüllte.

Neben der intensiven Probenarbeit, stellte die gemeinsame Übung mit der Abteilung Oberhof eine besondere Herausforderung an die Einsatzkräfte dar. Die Aufgabe bestand darin, an der Murghalde, oberhalb der Lochmühle, einem schwer begehbaren Gelände eine verletzte Person zu retten.

Zu einer Rega - Fortbildung hat der Kreisfeuerwehrverband in das Gerätehaus unserer benachbarten Feuerwehr Wehr eingeladen. Der Instruktor Beni erläuterte den Aufbau und die Bedeutung der Rega, Aufgaben und Einsatzgebiete sowie die verschiedenen eingesetzten Hubschrauber.

Im praktischen Teil wurde darauf eingegangen, worauf beim Landen und Starten eines Herlis zu achten ist. Des Weiteren war der Hubschrauber Rega 2, bzw. Rotkreuz Lörrach 301 aus Basel gekommen, und die Besatzung zeigte den ca. 60 Kameraden aus dem westlichen Landkreis Hubschrauber sowie Ausrüstung.

Das Ziel, die Kameraden besser auf zukünftige Hubschraubereinsätze vorzubereiten wurde auf jeden Fall erreicht.

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Bericht aus dem Südkurier
Hans-Jürgen Baicar wurde am Freitag erneut zum Vorsitzenden des Fördervereins für die Bad Säckinger Feuerwehr gewählt. Neuer Stellvertreter ist nach Wahl Roland Walter. Vorgänger Thorsten Wagner trat aus beruflichen Gründen nicht mehr an. Schriftführerin bleibt Ulrike Glatz. Noch für die Hälfte der Wahlperiode – also für ein Jahr – bleibt Kassenwart Andreas Caspers im Dienst. Danach übernimmt Carina Keller die Kasse. Caspers ist bereits seit der Gründung des Vereins 1999 für die Finanzen verantwortlich. Die Kasse prüfen wie bisher Reiner Balke und Fred Thelen. Zu Beisitzern gewählt wurden Gernot Hein und Roy Dede.

In seinem Rückblick auf die Arbeit im vergangenen Vereinsjahr stand nicht nur für Vorsitzenden Baicar das Thema Mitgliederwerbung ganz oben. Die öffentlichen Auftritte des Vereins stießen zwar wegen der damit meist verbundenen Aufklärungsarbeit der Feuerwehr stets auf reges Interesse, Mitglieder würden dadurch aber nur selten gewonnen. So etwa am Stand bei der Gewerbeausstellung. Gefragt seien also neue Ideen zur Mitgliederwerbung.

Damit sich die Kasse trotz stagnierender Mitgliederzahl trotzdem füllt, will der Verein sich auch vermehrt um Spender kümmern. In diesem Zusammenhang galt der Dank des Vorstandes denen, die schon finanzielle Unterstützung geleistet haben. So konnte der Förderverein auch im vergangenen Vereinsjahr seine Aufgabe erfüllen.


Für mehr als 3000 Euro wurden Fluchthauben angeschafft. Diese dienen dazu, eingeschlossene Personen während der Rettung vor giftigem Qualm zu schützen.


Hinsichtlich dem aktuellem Bedarf nannte Stadtkommandant Ulrich Maier als Wunsch zuvorderst den Ersatz der nunmehr bereits über 30 Jahre alten Tragkraftpumpen. Eine davon kostete etwa 10 000 Euro. Die Pumpen dienen der Wasserentnahme aus offenen Gewässern, also etwa aus dem Rhein oder aus dem Bergsee. Das Gerät kann aber auch bei Hochwasser zum Abpumpen eingesetzt werden.

„In zehn Jahren des Bestehens hat der Verein viel Wertvolles für die Feuerwehr geleistet“, dankte Maier am Freitag während der Jahreshauptversammlung: „Wir wissen was wir an Euch haben“, ergänzte Maier und versprach vonseiten der Aktiven jegliche Unterstützung, etwa bei den Aktionen zur Mitgliedergewinnung. Auch der Zusammenarbeit mit der Stadt stellte Maier am Freitag auf Nachfrage ein gutes Zeugnis aus.

Bericht und Bilder aus dem Südkurier
Die Langeweile hat ein Ende. Am Dienstag um 18 Uhr wurde das alljährliche Sommerferienprogramm der Jugendfeuerwehr Obersäckingen von Roy Dede, dem Jugendleiter, eröffnet. „Wir organisieren jedes Jahr etwas für die Kinder und Jugendlichen“, sagte Roy Dede. An dem Ferienprogramm kann jeder teilnehmen, es gibt keine Altersbeschränkung und eine Voranmeldung ist ebenfalls nicht notwendig.

Für die daheimgebliebenen Kinder und Jugendlichen wurde viel geboten. Bei einer Führung durch das Gerätehaus wurde den Kindern alles erklärt und sie konnten die Geräte in Augenschein nehmen. Hoch hinaus ging es für Angstfreie mit der Drehleiter, die sich bis zu 30 Meter in die Höhe hob. Bei einem Spiel, in dem die Kinder mit einem Kombirettungsgerät ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten, musste mit Spreizer und Schere ein Mohrenkopf durch einige Hindernisse manövriert werden. Besonders begehrt war jedoch die Fahrt mit Rettungsbooten auf dem Rhein.

Auch die Eltern waren von dem Angebot der Jugendfeuerwehr begeistert: „Ich finde das klasse. So lernt man die Feuerwehr kennen, „ sagte Heiko Doppelgatz. „Super, dass hier was geboten wird und man bekommt außerdem noch was zu sehen, „ so Jennifer Blattmann. Allerdings ist die Veranstaltung nicht ganz uneigennützig, wie Roy Dede verriet: „Wir möchten natürlich auch etwas Werbung machen und wir haben viele Mitglieder, die auch schon an unserem Sommerferienprogramm teilgenommen haben und im Nachhinein beigetreten sind.

“ An den zwei folgenden Dienstagen, dem 11. und 18. August, lädt die Jugendfeuerwehr wieder ein.

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Auch im Jahr 2010 hat die Sportgruppe unserer Feuerwehr wieder am Altstadtlauf teilgenommen und ein respektables Ergebnis erzielt. Hier nachfolgend die Teilnehmer:

 

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