Aktuelles

Am 23.01.2017 besuchtem Kreisjugendleiter Pattric Grzybek  die Hauptversammlung der Jugendfeuerwehr Bad Säckingen.

Für die Verdienste in der Jugendfeuerwehr wurde Tanja Thomann (Kassiererin) mit der Kreisjugendnadel der Kreisjugendfeuerwehr Waldshut geehrt.

Wir gratulieren und danken dir Tanja für Deine langjährigen Dienste.

 

Kompletter Pressebericht der Haupversammlung

 

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Quelle: Südkurier

Nachwuchs bei der Jugendfeuerwehr stets willkommen

Dem Nachwuchs in der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen ist im vergangenen einiges geboten worden. Neben der Ausbildung in der Jugendfeuerwehr, ist der Spaß nicht auch zu kurz gekommen. Spielerisch bereiten sich die Mitglieder auf das Kommende vor. Bei der Jugendhauptversammlung sind Julian Valentin und Utku Uar von der Jugendfeuerwehr verabschiedet worden und in den aktiven Dienst gewechselt. Roy Dede zeigte sich rückblickend auf sein zweites Jahr als Jugendleiter zufrieden mit dem Erreichten der Nachwuchskräfte.

An sich ist die Jugendabteilung etwas geschrumpft. „Das liegt in der Natur der Sache, der Wechsel zu den Aktiven und auch der Wohnortwechsel“, erklärte Jugendleiter Dede. Neumitglieder in der Jugendfeuerwehr Bad Säckingen sind immer willkommen, deshalb wird wieder verstärkt dafür geworben. Einzig in Harpolingen findet sich beharrlich kein Nachwuchs. Die Wallbacher sind, proportional betrachtet, wiederholt eine starke Nachwuchstruppe in der Gesamt-Jugendfeuerwehr der Stadt. Knapp ein Drittel besteht aus Mädchen und jungen Frauen. Auch das ist zur Normalität geworden. Dies könnte auch an der Vorbildfunktion der langjährigen Kassiererin und Vertrauensperson für die weiblichen Mitglieder, Tanja Thomann, liegen.

Thomann bekam für ihre besonderen Verdienste in der Bad Säckinger Jugendfeuerwehr die ehrenvolle Kreisjugendnadel vom Kreisjugendleiter der Feuerwehren, Pattric Grzybek, verliehen. Seit 2010 ist Thomann ausgebildete Betreuerin im Leitungsstab, seit 2012 auch die Kassiererin der Jugendabteilung. „Sie hält das Geld zusammen und hat das nötige Augenmaß“, charakterisierte Dede seine Kollegin.

Allen Nachwuchs-Feuerwehrleuten sind im vergangenen Jahr neue Pullover und T-Shirts spendiert worden. Auch das ist zum Teil selbst erarbeitet worden. Die Stadtwerke zeigten sich spendabel und revanchierten sich wegen der exzellenten Tiefgaragenreinigung mit einer großzügigen Spende. Die Gerätschaften kommen von der Feuerwehr. Rein übungsmäßig wird bei den Aktionstagen und gemeinsamen Proben bereits die Handhabe unterschiedlichster Apparaturen geübt. Spielerisch mit der Wärmebildkamera in einem Heulager nach Kindern suchen oder die ersten Rettungsmaßnahmen selbstständig in die Wege leiten – Praxis gibt es im Alltäglichen. Nach den Übungen können dann die Prüfungen angegangen werden. Die Jugendflamme Stufe 1 haben bestanden: Ina und Julia Helfer, Luca Stollenmeier und Leon Schreyer.

Nur kleine Veränderungen sind bei den Wahlen zu vermelden: Nick Wiedemann rückt als Jugendsprecher auf zu Marvin Schapfel, Daniel Teuber und Kim Trippold. Neuer Schriftführer der Jugendabteilung ist der Wallbacher Gymnasiast Manuel Kopp.

Kontakt: Das gesamte Betreuerteam von neun Feuerwehrleuten der Jugendfeuerwehr Bad Säckingen kann entweder im Internet (www.fwbs.de) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) kontaktiert werden.

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Quelle: Südkurier

Bei der Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Harpolingen spielte der Orkan Burghild eine große Rolle

Die Harpolinger Feuerwehrabteilung ist in allen Bereichen vorbildlich, lobte bei der Jahreshauptversammlung der stellvertretende Gesamtkommandant Mark Jagenow. Dazu zählte er neben dem Beitrag zu einem aktiven Dorfleben auch die Nachwuchsförderung, ein kompetentes Kommando, eine fachgerechte Einsatzbewältigung und eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Rippolinger Nachbarabteilung.

Ortsvorsteher Franz-Martin Sauer betonte, dass sich die bereits vor 14 Jahren getätigte Initiative der Feuerwehr, eine Notstromeinspeisung für das Rathaus, den Gemeindesaal und das Feuerwehrhaus zu installieren, wieder einmal bewährt habe. Sie versetzte die Wehr beim Stromausfall am 3. und 4. Januar infolge des Sturmes Burghild in die Lage, den Harpolingern im Saal Tag und Nacht eine Anlaufstelle bereitzustellen. Sauers Wertschätzung galt desweiteren der guten Information der Einwohner über den Stromausfall.

Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, nahmen die Probenarbeit und die Teilnahme an Lehrgängen einen zentralen Stellenwert im Feuerwehralltag ein. Abteilungskommandant Arno Sibold freute sich, dass Jan-Owe Burkert, Nico Jehle, Marcel Langendorf und Friedemann Kehnel, im letzten Jahr in die Abteilung aufgenommen, die Grundausbildung erfolgreich absolvierten. Erfolgreich abgeschlossen haben Mark Baumgartner, Raphael Huber und Matthias Gräfe den Lehrgang zum Maschinisten.

Stolz war Sibold auf einen hervorragenden Probenbesuch. Stets anwesend waren Matthias Gräfe, Manuel Hierholzer, Raphael Huber, Marcel Langendorf, Arno Sibold, Gerhard Sibold und Hans-Walter Mark. Dass die Harpolinger Wehr über eine gute Altersstruktur verfügt, kam bei der abteilungsinternen Ehrung von Mike Weber (10 Jahre), Theo Baumgartner, Dieter Jehle und Johannes Thiel (jeweils 25 Jahre), Elmar Huber (40 Jahre) und Helmut Bächle (45 Jahre) zum Ausdruck.

Das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren ließ Schriftführer Pascal Heber. So hatte die Abteilung fünf im letzten und im neuen Jahr aufgrund des Sturmes bereits acht Einsätze zu bewältigen. Weiter auf dem Jahresprogramm 2017 standen eine Schrottsammlung, das gut besuchte Dorfbrunnenfest, die Schauübung, eine Informationsfahrt, die Nikolausfeier sowie der Glühweinverkauf, dessen Erlös dem Kinderheim Doll in Murg zu Gute kam. Bernhard Baumgartner, Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen bedankte sich bei den Anwesenden für die Unterstützung, insbesondere beim Weihnachtsmarkt.

Zur Abteilung

Seit 122 Jahren gibt es die Feuerwehrabteilung Harpolingen. Aus 25 Aktiven besteht die Einsatzabteilung. 14 Mitglieder gehören der Altersmannschaft an. Fünf Einsätze waren im Jahr 2017 zu bewältigen. Termine für 2018: Schrottsammlung 3.-5. Mai, Schauübung 21. Juli, Schlachtfest 28. Oktober und Glühweinstand 24. Dezember. Kontakt: Abteilungskommandant Arno Sibold, Telefon 07763/9670317, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Quelle: Badische Zeitung

Video der Preisverleihung:

 

BAD SÄCKINGEN. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen hat den Hermann-Stratz-Preis für Zivilcourage verliehen bekommen – stellvertretend für alle Helfer, die am 7. Mai 2016, als ein damals 84-Jähriger in eine Menschengruppe in der Innenstadt fuhr, Zivilcourage bewiesen und den Opfern zur Hilfe eilten. Den Preis verleiht die Badische Zeitung.

 

 "Es gibt Tage und es gibt Ereignisse, die vergisst man Zeit seines Lebens nicht mehr", eröffnete der Leiter der Bad Säckinger Redaktion der Badischen Zeitung, Axel Kremp, die Veranstaltung im Trompeterschloss. Der 7. Mai 2016 war so ein Tag. Zwei Menschen verloren bei dem schweren Unfall ihr Leben, 27 wurden verletzt, viele schwer.

"Auf einmal war anscheinend alles anders", beschrieb Dekan Peter Berg den Schreckenstag in seiner Laudatio. Als er am Unfallort ankam, sah und hörte er: "Hilfe suchende, schreiende Menschen. Eine Katastrophe, die da mitten in diese gemütliche Alltagssituation hineingekrochen ist." Am schlimmsten sei die eigene Hilflosigkeit gewesen – selber nicht zu wissen, was zu tun ist, "was, wie, wer, wo", schlussfolgerte der Dekan.

Aber es gab Menschen, die wussten, was zu tun war. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen, die Nachbar-Feuerwehren, Rettungskräfte aus dem gesamten Kreis Waldshut, aus Lörrach, aus den Kantonen Aargau, Zürich und Basel-Landschaft, die Polizei, das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz.

Für all diese Helfer übergab Axel Kremp stellvertretend den mit 1000 Euro dotieren Preis an Tobias Förster, Stadtkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Bad Säckingen. Kremp betonte, dass nicht nur der Einsatz im Mai 2016, sondern auch die jüngsten Ereignisse wie der Sturm Burglind oder das Feuer im Schweizer Laufenburg die Einsatzbereitschaft der Rettungskräfte zeige. "Da sind auf einmal Menschen unterwegs, die bringen Strukturen in dieses Chaos", sagte auch Dekan Peter Berg und verglich die Situation mit der Schöpfungsgeschichte, als Gott hinein in das Chaos sprach: Es werde Licht. "Einen jeden Handgriff zu lernen, zu wissen, auf was kommt es jetzt an", das hätten die Helfer und Rettungskräfte gemeistert an diesem Tag. Sie haben Menschen spüren lassen, dass sie nicht alleine sind. Es sei ein ganz großartiger Einsatz gewesen, befand der Dekan.

Er appellierte daran, die Kommunen wieder und wieder in die Pflicht zu nehmen, das Ehrenamt der Helfer nicht selbstverständlich zu nehmen. "Familie, Beruf, Freizeit hinter sich zu lassen – wofür? Dafür, dass andere leben", so der Dekan. Gegen ein System kämpfen, wie es Hermann Stratz tat, müsse die Feuerwehr zwar nicht. "Aber die Intention ist die gleiche", befand er, "für die Menschen. Für Leben, Recht, Freiheit und Würde der Menschen. Dafür möchte ich einen ganz herzlichen Dank aussprechen."

Handeln aus freiem Willen
Auch Thomas Stratz, der Neffe des Namensgebers des Hermann-Stratz-Preises , sprach in seiner Rede über das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungskräfte. Er fragte sich zwar zunächst, ob der Mensch tatsächlich einen freien Willen habe, entschied sich dann aber dafür, dass dem so sei. Und sagte deshalb: "Genauso wie mein Onkel Hermann sich frei entschieden hat, gegen die Nazi- Diktatur vorzugehen", genauso hätten sich die vorgeschlagenen Preisträger frei dafür entschieden, für ihre Mitmenschen einzustehen. Allerdings hieße eine freie Entscheidung auch, für die eigenen Taten zur Verantwortung gezogen zu werden. "Wenn wir aber so handeln, wie die vorgeschlagenen Preisträger, dann wird unsere Bilanz gut aussehen." Dafür, und für die Vorbildfunktion der Feuerwehr, dankte auch er den Helfern, von denen einige Vertreter ebenfalls anwesend waren.

Am Tag der Verleihung wäre Hermann Stratz 115 Jahre alt geworden. Er war Verleger des Hochrheinischen Volksblattes und kritisierte die Methoden der Nationalsozialisten mit Überschriften wie "Gegen die braune Schmach" – solange, bis er mit einem Berufsverbot belegt wurde. Er starb im Juli 1936 und die Umstände seines Todes sind bis heute nicht geklärt, erinnerte Redaktionsleiter Axel Kremp. Vieles spricht dafür, dass er für seine Zivilcourage ermordet wurde.

Das Ehrenamt ernst nehmen
Stadtkommandant Tobias Förster betonte, dass er den Preis nur als Stellvertreter seiner Feuerwehrkollegen und aller beteiligten Helfer entgegennehme. Gegenüber Kameraden und Kollegen wolle die Feuerwehr Bad Säckingen Demut zeigen. Denn sie sei nur "ein Zahnrad in einem funktionierenden System aus organisationsübergreifenden ehrenamtlichen und hauptberuflichen Hilfsorganisationen, lokal, regional, ja sogar bundesweit", sagte Tobias Förster in seiner Rede.

Auch er sprach wie seine Vorredner über das Ehrenamt, das die Freiwilligen Feuerwehren übernehmen. Eine Auszeichnung wie der Hermann-Stratz-Preis sei "das Benzin für den Motor unserer Motivation". Keiner seiner Kameraden habe einen persönlichen Vorteil durch das Ehrenamt – außer der Gewissheit, gebraucht zu werden. Und das, so Förster, sei nicht durch Sachleistungen aufzuwiegen. Er müsse jedoch auch daran erinnern, dass das Ehrenamt immer häufiger als Selbstverständlichkeit, gar als Pflicht, angesehen werde. Die Pflicht eines Jeden, sich darüber Gedanken zu machen, wie man sich für das Allgemeinwohl der Gesellschaft einsetzen könne, sei hingegen nur bei wenigen verankert. Und das in einer Zeit, in der die Zahl der Einsätze steigt und die Arbeit nicht selten vor Ort behindert und live verfolgt wird, "weil zahlreiche Augenzeugen viel Neugier, aber wenig Anstand verspüren", mahnte Förster. "Jeder, der mit seinen Hunderten Freunden in der Virtualität prahlt, besinne sich ab und zu auf die Freunde, die kommen, wenn es brennt."

Förster wünschte sich von Politik und Verwaltung, das Engagement der Feuerwehr ernst – ernster – zu nehmen, Anreize zu schaffen und die Arbeit nicht durch komplizierte Ausbildung oder durch Bürokratie zu hemmen. Und am Ende seiner Dankesrede lud der Stadtkommandant jeden ein, darüber nachzudenken, ob der ehrenamtliche Dienst nicht eine Möglichkeit sein könnte, selber aktiv zu werden: "Die Türen der Feuerwehren stehen für Frau und Mann, für Jung und Alt, unabhängig von Herkunft und Status, offen."

Der Herausgeber der Badischen Zeitung, Thomas Hauser, dankte allen Beteiligten und Helfern und pflichtete Förster in seiner Abschlussrede bei: "Ihre mahnenden Worte zurecht." Diese Bereitschaft sei nicht selbstverständlich – und schon gar kein einklagbares Recht. Dabei sei doch jeder Teil des Staats, und der könne nur so gut sein, wie die eigene Bereitschaft in der Gesellschaft, mitzuhelfen.

Quelle: Südkurier

Noch kurz vor der Hauptversammlung hatte die Rippolinger Feuerwehr einen Brandeinsatz zu absolvieren

Aufgrund eines gemeldete Flächenbrandes “klein“ oberhalb der Kreuzung nach Harpolingen, begann die diesjährige Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Rippolingen mit einiger Verspätung. Zusammen mit der Harpolinger Wehr hatten die Einsatzkräfte das Feuer schnell unter Kontrolle. Hier zeigte sich wieder einmal gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen beiden Feuerwehren. “Ich bin stolz auf die Abteilung, was sie im vergangenen und in dem noch wenige Wochen alten neuen Jahr geleistet hat“, unter dieser Überschrift stand der Bericht des Rippolinger Abteilungskommandanten Robert Vogt. Gegenüber vier Einsätzen im vergangenen, war die Wehr im neuen Jahr beim Sturmtief “Burglinde“ innerhalb weniger Stunden bei sieben Einsätzen gefordert. Außerdem hatte sie das Gerätehaus während des 24-stündigen Stromausfalls als Anlaufstelle für die Einwohnerschaft bereitgestellt und diese stets über die jeweils herrschende Lage informiert. Vogt freute sich über die positiven Rückmeldungen seitens der Einwohner, ein Beweis für die Bedeutung der Feuerwehr im Ort.

Um für die Anforderungen gerüstet zu sein, bedarf es einer guten Ausbildung, betonte Vogt. So nahmen die Wehrangehörigen neben den Proben an zahlreichen Lehrgängen teil. Für guten Probenbesuch zeichnete der Kommandant Uwe Abel, Jan Bächle, Markus Lütte, Hubert Bächle, Christian Kiefer, Gerhard Strittmatter, Dieter Beeckmann, Bruno Huber und Manfred Fischer aus. Ein besonderer Dank galt Carsten Otteny für seinen Einsatz für die Jugendfeuerwehr, Manfred Fischer für die Gerätewarttätigkeit und Norbert Lütte für die Unterbringung von Feuerwehrmaterial.

Trotz eines eher ruhigen Jahres, was die Einsätze betrifft, erinnerte Schriftführer Uwe Abel in seinem Rückblick an zahlreiche Aktivitäten.

Dazu gehört neben der Ersatzbeschaffung des Mannschaftstransportwagens die Fasnachtsverbrennung. Ein Highlight im Juli war der Sommerhock. Aus dem Erlös unterstützte die Wehr mit einer Spende die Initiative STEP Uganda.

Beim Anbau des Gerätehauses konnten kurz vor Weihnachten die Erd- und Betonarbeiten fertiggestellt werden und dies alles in Eigenleistung, berichtete der Schriftführer.

Außerdem beteiligte sich die Wehr am Ferienprogramm, lud den Kindergarten ein, war am Volkstrauertag präsent und unterstützte den Förderverein.

“Auf die Abteilung Rippolingen ist Tag und Nacht Verlass, ihr Engagement für den Ort ist vorbildlich und verdient großen Respekt, waren sich der stellvertretende Gesamtkommandant der Bad Säckinger Feuerwehr Volker Schultheiß und Franz Stortz, als Vertreter des Ortschaftsrates in ihren Grußworten einig.

 Die Abteilung

Seit 88 Jahren existiert die Feuerwehrabteilung Rippolingen.

Sie besteht aus 27 Aktiven und 7 Mitgliedern der Altersmannschaft. Mit Samanta Bürgi ist ein Mädchen in der Jugendfeuerwehr aktiv.

Der Abteilungsausschuss: Robert Vogt (Abteilungskommandant), Jan Kiefer, Marco Steiner, Uwe Abel, Markus Lütte und Katja Fischer.

23 Ausbildungstermine wie Proben, Vorträge und Atemschutzübungen sowie vier Einsätze gab es im Jahr 2017 zu bewältigen. Nächster feststehender Termin: Fasnachtsverbrennung mit Fackelzug und Scheibenschlagen am Fasnachtsdienstag, 13 Februar.

Kontakt; Abteilungskommandant Robert Vogt, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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