Aktuelles

Quelle: Badische Zeitung

Förderverein unterstützt die Feuerwehr

BAD SÄCKINGEN (hwm). Durch die Anschaffung verschiedener bedeutender Geräte hat der Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr Bad Säckingen die Feuerwehrabteilungen der Stadt auch im vergangenen Jahr unterstützt. Dies kam in der Hauptversammlung im Bad Säckinger Gerätehaus zum Ausdruck.

Neben dem Dank an die Mitglieder des Fördervereins für ihren ehrenamtlichen Einsatz für das städtische Feuerwehrwesen betonte Gesamtkommandant Tobias Förster die gute Zusammenarbeit zwischen Förderverein und Kommando der Wehr. Bei den Wahlen gab es nur eine Änderung. In ihren Ämtern bestätigt wurde der Vorsitzende des Fördervereins, Bernhard Baumgartner sowie Beisitzer Rainer Keßler. Die Aufgabe des Kassierers übernimmt zukünftig Wolfgang Butz, bisher Raphael Huber. Durch die Satzungsänderung gibt es zwei wichtige Neuerungen. Zukünftig ist auch eine Förderung der Jugendfeuerwehr möglich. Bisher war die Hilfeleistung auf die aktive Wehr beschränkt. Ferner gibt es im Förderverein nur noch Mitglieder. Die Unterscheidung zwischen passiven und aktiven Mitgliedern entfällt. Welchen bedeutenden Beitrag der Förderverein für die Feuerwehr leistet, zeigten der Kassenbericht des Finanzverwalters Raphael Huber sowie die Ausführungen der Schriftführerin Ulrike Glatz und des Vorsitzenden Bernhard Baumgartner.

So erhielten die Abteilungen von Harpolingen und Rippolingen eine Wärmebildkamera. Anlässlich der Einweihung des neuen Löschfahrzeuges (MLF) konnte sich die Abteilung Wallbach über eine neue Schleifkorbtrage freuen. Weitere Anschaffungen waren Sanitätsrucksäcke sowie Schaumpistolen, eine blendfreie Einsatzstellenbeleuchtung sowie eine Ergänzung des Höhenrettungsgerätes. Die wichtigste Einnahmequelle war der Weihnachtsmarkt. Eine Besichtigung der Rothausbrauerei stand im April auf dem Programm. Die Bewirtung beim Raiffeisen-Geranienmarkt sowie die Beteiligung am Weihnachtsmarkt dienen in diesem Jahr der Aufbesserung der Kasse. Geplant ist auch an der Fahrzeugweihe im Juli auf dem Münsterplatz mitzuwirken.

Das Jahr 2017 war sehr ereignisreich.

Volker Schultheiß hat ein paar Momente in einer Videopräsentation eingefangen und diese bei der Jahreshauptversammlung präsentiert. Auf vielfachen Wunsch und einigen rechtlichen Anpassungen veröffentlichen wir nun das Video. Viel Spass!!

 

 

 

Die  komplette Präsentation der Jahreshauptversammlung: PDF-Datei

 

Quelle: Südkurier

Die Feuerwehr steht vor großen Veränderungen

Bürokratisierung, sinkende Bereitschaft fürs Ehrenamt, steigende Mobilität der Menschen – das macht auch vor der Feuerwehr nicht Halt und bereitet Probleme. Einer, der sich darüber Gedanken macht, ist Bad Säckingens Stadtkommandant Tobias Förster. Wie sich die Feuerwehr auf Veränderungen im Ehrenamt einstellen kann, berichtet er im großen SÜDKURIER-Interview.

 

Herr Förster, sie haben bei der Hauptversammlung der Gesamtfeuerwehr Bad Säckingen vor wenigen Tagen von einer Stärkung der hauptamtlichen Kräfte gesprochen. Sehen Sie denn Defizite? Brennt es am Ende schon bei den Freiwilligen Feuerwehren im Land?

Keineswegs. Die Feuerwehren im Ehrenamt sind landauf, landab einer der wichtigsten Pfeiler im Rettungswesen. Sie leisten alle hervorragende Arbeit.

Warum dann Ihr Vorstoß?

Wir sind im Moment flächendeckend noch gut versorgt. Ich sage bewusst: Noch. Denn ich sehe einen Trend, der in eine andere Richtung geht. Einige Stichworte sind: Bürokratisierung unserer Arbeit, sinkende Bereitschaft fürs Ehrenamt, zurückgehende Tagesverfügbarkeit. Diese Erscheinungen haben wir im Moment noch im Griff. Aber es ist als Kommandant auch meine Pflicht, mir frühzeitig Gedanken über mögliche Entwicklungen zu machen, die daraus resultieren können.

Besteht akuter Handlungsbedarf?

Noch nicht. Aber es geht dabei auch ein bisschen um das Verständnis für die Feuerwehr. Unsere Institution ist in der Öffentlichkeit zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Wir sind da und helfen – und das immer und zu jeder Zeit und an jedem Ort in unserem Land. Ich finde, das ist überhaupt keine Selbstverständlichkeit, wir müssen im Gegenteil beständig daran arbeiten. Es kann nämlich sein, dass das bei den aktuellen Entwicklungen nicht ewig so bleiben wird. Das muss man ansprechen, und da darf es auch keine Denkverbote geben.

Wo sind die Probleme, die Sie auf die Feuerwehren zukommen sehen?

Einige habe ich bereits angesprochen. Das Beispiel Bürokratisierung betrifft vor allem die Kommandoebene. Nehmen wir aktuell die internationale Ausschreibung zum Kauf unseres neuen Rüstfahrzeuges. Das ist ein 50-seitiger Wälzer, den wir zusammenstellen müssen. Natürlich haben wir jederzeit Unterstützung durch die Stadt, aber es liegt in der Natur der Sache, dass sie uns da nicht alles abnehmen kann. Weitere Beispiele sind etwa Brandschutzprüfungen und Schauen, Dokumentation der Brandmeldeanlagen, steigende Anforderungen an die Ausbildung, Feuerwehrhaushalt, Einsatzberichte, Repräsentationstermine, Abrechnungswesen, Kontrolle von Gesundheitszeugnissen und Führerscheinen, die ganze Personalverwaltung eben – wir sind ja rund 250 Leute. Das nur mal als Einblick in eine nach oben offene Liste, die weiter wachsen wird.

Sie haben in diesem Zusammenhang die Idee eines hauptamtlichen Raumschaftskommandanten erwähnt. Können Sie das näher beschrieben?

Lassen Sie mich nochmal klarstellen: Solange das jetzige System funktioniert, besteht überhaupt kein Grund etwas zu ändern. Aber: Wenn die Belastungen für die Führungen weiter ansteigen, werden wir irgendwann Feuerwehren haben, die keinen Kommandanten mehr finden. Und deshalb müssen wir frühzeitig darüber reden. Als Möglichkeit sehe ich da prinzipiell das Amt eines hauptamtlichen Kommandanten, den sich vielleicht zwei oder drei nebeneinanderliegende Gemeinden teilen und gemeinsam finanzieren. Bestimmte Formen der Zusammenarbeit sind doch heute schon Realität. Nehmen Sie uns als Beispiel: Wir pflegen mit unseren Nachbarwehren aus Wehr, Rickenbach, Murg, Laufenburg und auch mit der H.C.Starck-Feuerwehr freundschaftliches Einvernehmen. Wir haben eine enge Kooperation und im Zuge der Überlandhilfe auch oft gemeinsame Einsätze. Wissen Sie, die Zeiten der Eigenbrödlerei sind vorbei, als eine Feuerwehr die andere heimgeschickt hat mit den Worten: „Das ist unser Brand“.

Sehen Sie allgemein bei der Feuerwehr eine Entwicklung zu zentraleren Formen?

Der Gedanke eines von mehreren Gemeinden finanzierten Kommandos ist das eine, ich denke aber, das muss auch durch gemeinsame Feuerwehrsachbearbeiter in der Verwaltung der Kommunen flankiert werden. Die meisten Gemeinden haben auch heute schon hauptamtliche Kräfte. Bad Säckingen zum Beispiel hat rechnerisch 1,5 Stellen für den Posten des Gerätewartes und 0,5 Stellen für den Feuerwehrsachbearbeiter. Solche Strukturen könnte man interkommunal bündeln.

Ist auch die Zentralisierung von noch selbständigen Wehren ein Thema?

Sicherlich. Wir sehen ja, dass etwa die Zusammenlegung von Abteilungen immer häufiger vorkommen. Das zeigen Zusammenschlüsse in Laufenburg, Murg oder beispielsweise auch in Rickenbach. Zentralisierung ist eine Entwicklung, die nicht zu leugnen ist. Das liegt auch an der sinkenden Bereitschaft, ehrenamtlich in der Feuerwehr Dienst zu tun. In den letzten Jahren haben wir im Kreis Waldshut rückläufige Zahlen. Gleichzeitig wachsen aber die Anforderungen. Das bedeutet: Immer weniger Leute machen immer mehr Arbeit.

Sie haben vorhin noch ein weiteres Problem angesprochen: die sinkenden Tagesbereitschaft

Die Menschen sind heute beruflich extrem flexibel. Für die Feuerwehr ist das ein Problem. Denn Berufspendler sind tagsüber nicht an ihrem Wohnort. Damit haben gerade kleinere Gemeinden oft Schwierigkeiten, die nötigen Einsatzkräfte zusammenzukriegen. Über solche Sachen müssen wir nachdenken.

Zentralisierung, Professionalisierung. Wird die Feuerwehr in 20 Jahren anders aussehen als heute?

Ich bin mir sicher, dass es auch in 20 Jahren noch Feuerwehren gibt, die dank der hohen ehrenamtlichen Bereitschaft vor Ort noch genauso gut funktionieren wie heute. Aber ich bezweifle, dass das noch so flächendeckend sein wird, wie das heute der Fall ist. Blicken wir mal über unseren Zaun: Wir haben schon heute in Schleswig-Holstein oder in Niedersachsen Gemeinden, die keine freiwillige Feuerwehr stellen können. Mir ist es wichtig, dass uns die äußeren Umstände nicht irgendwann zum Handeln zwingen, sondern dass wir uns bereits jetzt darüber Gedanken machen.

Fragen: Andreas Gerber

Zur Person

Tobias Förster ist 38 Jahre alt. Stadtkommandant ist er seit 2015. Er betreibt mit der RMC Remacon GmbH eine eigenes Unternehmen. RMC produziert technische Kohlenstoffe für verschiedene technologische und industrielle Anwendungen.

Präsentation Kommando: PDF-Datei

Pressebericht  Südkurier:

Bad Säckingen: Wo die Feuerwehr der Schuh drückt

Die Ansprüche und Anforderungen an eine moderne Feuerwehr steigen kontinuierlich. Der Rettungsdienst verzeichnete eine hohe Einsatzdichte im vergangenen Jahr. Weiterer Anstieg zum Jahresbeginn durch Orkane und Stürme.

Es war die 159. Hauptversammlung der Feuerwehr Bad Säckingen am Freitagabend in die Flößerhalle Wallbach, und genausoviele Einsätze hatten die Kameraden im vergangenen Jahr zu absolvieren. Sie haben dabei 35 Menschen das Leben gerettet, so die großartige Bilanz von Stadtkommandant Tobias Förster und seinen Stellvertretern Mark Jagenow und Volker Schultheiß. Und das neue Jahr 2018? Es begann auch wegen der Stürme gleich mit überdurchschnittlich vielen Einsätzen. Der Januar ist noch nicht vorbei und zählt bereits 41 Einsätze.

Die Feuerwehren der Stadt Bad Säckingen waren bei der hohen Zahl an Einsätzen in 2017 durchschnittlich fast jeden zweiten Tag im Einsatz. Stadtkommandant Förster dankte in diesem Zusammenhang den Unternehmen, die ihre Mitarbeiter für den ehrenamtlichen Einsatz freistellten. Und dass sich der Einsatz der Kameraden lohne, zeigten Erlebnisse wie diese: Eine kurz vor Heiligabend aus dem Rhein geborgene Person überlebte ohne bleibende Schäden. „Ein besonderes Ereignis und Motivation für uns alle“, sagte Förster.

Wie sieht zu Zukunft der Feuerwehren aus? Stadtkommandant Tobias Förster betonte die Wichtigkeit der interkommunalen Zusammenarbeit mit den Feuerwehren der Nachbargemeinden Murg, Rickenbach, Wehr, Laufenburg und der Werksfeuerwehr H.C.Starck. Förster machte auch kein Hehl daraus, dass die Kommandantenarbeit durch die hohe Verwaltungstätigkeit ein enormes Ausmaß angenommen habe. Diese könne künftig dauerhaft ehrenamtlich nicht mehr gestemmt werden. Er wagte einen Blick in die Zukunft: Freiwerdende Kommandantenämter würden langfristig nicht mehr ehrenamtlich besetzt werden können, so kann er sich eine Kooperation zwischen Stadt und Feuerwehr vorstellen.

Die Führung mehrerer Feuerwehren könnte unter der Leitung eines hauptamtlichen Raumschaftskommandanten stehen, die Verwaltung werde durch einen interkommunalen Sachbearbeiter wahrgenommen.

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Die Personalentwicklung beschrieb Förster zwar nicht als alarmierend, dennoch müsse daran gearbeitet werden. Umso erfreulicher sei die Verpflichtung von elf neuen Anwärtern, darunter vier Frauen. Hoffnungsträger sei auch die Jugendabteilung unter der Leitung von Roy Dede, mit 23 Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren, darunter sieben Mädchen. Sie kommen aus Bad Säckingen, Wallbach und Rippolingen.

Erfreulich nannte Förster die Ersatzbeschaffung ausgemusterter alter Fahrzeuge im vergangenen Jahr, denn das Durchschnittsalter der Kleinfahrzeuge beträgt rund zwölf Jahre, das der Großfahrzeuge rund 17 Jahre. Für dieses Jahr stehen ebenfalls einige Neuanschaffungen an: so beispielsweise das Hilfelöschfahrzeug HLF 20 für Wallbach sowie der Ersatz für den über 27 Jahre alten Rüstwagen.

Das neue Jahr begann für die Feuerwehr gleich mit viel Arbeit. Laut Vizekommandant Volker Schultheiß gab es seit Beginn des Jahres bereits 41 Einsätze, auch bedingt durch die Stürme. Die Regel seien „rund zehn Einsätze pro Monat.“ Die Mentalität der Leute habe sich verändert. Wo früher beispielsweise bei einem brennenden Mülleimer selbst mit einem Eimer Wasser gelöscht wurde, werde heutzutage, bedingt durch das Mitführen von Handys, gleich die Feuerwehr gerufen, so Schultheiß.

Zwei große Ehrungen erhielten Günter Rünzi für 50 Jahre und Werner Schmid für 60 Jahre im Dienste der Feuerwehr. Weitere städtische Ehrung: Mike Weber, Salvatore Marchiano (10 Jahre), Andrea Arnold (15 Jahre), Florian Beeckmann, Katja Fischer, Marko Keller, Stephan Butz, Sven Schapfel (20 Jahre), Hansjörg Schöneich (30 Jahre), Reinhold Bächle, Ulrich Probst (35 Jahre), Helmut Bächle, Peter Thomann, Rainer Thomann (45 Jahre). Landesehrung: Andreas Caspers, Dieter Jehle, Jan Höfer, Jens Ohlsen (25 Jahre), Hans-Peter Albiez, Horst Pfeifer, Jürgen Süsslin, Michael Hausin (40 Jahre).

 

Zahlen und Fakten zur Gesamtfeuerwehr Bad Säckingen

Einsatzzahlen:
Die Feuerwehr Bad Säckingen leistete 2017 insgesamt 159 Einsätze, darunter 100 Einsätze zur technischen Hilfe, unter anderem Unterstützung für den Rettungsdienst oder mit Drehleiter, Menschenrettung aus steckengebliebenen Personenaufzügen, Ölspurbeseitigung, 23 Brandeinsätze, 35 Fehlalarme, 25 Überlandeinsätze außerhalb der Region. Es konnten viele Menschen gerettet werden, nur in einem Fall kam jede Hilfe zu spät. Die einsatzstärksten Monate waren wie auch in den Jahren zuvor Juni und Juli.

Förderverein:
Försters Dank galt dem Förderverein mit Vorsitzendem Bernhard Baumgartner für die Unterstützung, durch deren Hilfe Geräte und Ausrüstung beschafft werden konnten. Auch 2018 will der Förderverein unterstützen bei der Beschaffung von Ferngläsern für Boote, Schaumpistolen, moderner LED-Einsatzstellenbeleuchtung und einem Anlegearm für das Dreibein.

Renovierungen:
Das Jahr 2017 war für zahlreiche Renovierungen im Feuerwehrgerätehaus in Obersäckingen genutzt worden u.a. für die Sanierung des Damen-WCs und der Werkstatträume. Es gab eine neue Schlauchwaschanlage sowie eine größere Atemschutzwerkstatt. Der Kameradschaftsraum wurde in Eigenleistung und dem Geld aus der Kameradschaftskasse von Grund auf saniert. Auch die Wehr in Rippolingen legte selbst Hand an, finanzierte aus eigenen Mitteln einen Anbau an das Gerätehaus.

Ausblick 2018:
Hier steht wegen des Eindringens von Wasser im Gerätehaus die dringende Sanierung der Westfassade an. Ebenso dringlich ist die Renovierung des Herren-WCs und des Fahrzeughallenbodens, zudem soll die Küche eingebaut werden. Der Feuerwehrbedarfsplan soll weiter umgesetzt werden. Außerdem steht die Planung des Feuerwehrgerätehauses Wallbach gemeinsam mit dem Bauhof an.

Grußworte:
Hier steht wegen des Eindringens von Wasser im Gerätehaus die dringende Sanierung der Westfassade an. Ebenso dringlich ist die Renovierung des Herren-WCs und des Fahrzeughallenbodens, zudem soll die Küche eingebaut werden. Der Feuerwehrbedarfsplan soll weiter umgesetzt werden. Außerdem steht die Planung des Feuerwehrgerätehauses Wallbach gemeinsam mit dem Bauhof an.

 

Die Gesamtwehr

In den Abteilungen Bad Säckingen, Wallbach, Harpolingen, Rippolingen und Jugendfeuerwehr gibt es 238 Feuerwehrangehörige. Aktive zählt die Wehr 151 (darunter neun Frauen), in der Jugendfeuerwehr 23 Kinder- und Jugendliche (darunter sieben Mädchen), 64 Kameraden sind in der Alters- und Ehrenabteilung. Die Feuerwehr Bad Säckingen wurde 1859 gegründet, Kommandant ist Tobias Förster, seine Stellvertreter sind Mark Jagenow und Volker Schultheiß. Mehr Informationen unter: www.fwbs.de

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